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| Samsung: Netbook für Kinder |
11.03.2010 |
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In Zusammenarbeit mit Microsoft hat Samsung eine Kinder-Edition seines Netbooks N150 entwickelt.
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Auf der CeBIT stellte Samsung ein gemeinsam mit Microsoft entwickeltes Netbook für Kinder vor. Das Netbook, das für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren geeignet sein soll, basiert auf dem Samsung N150, das von Intels neuem Atom-N450-Prozessor angetrieben wird. Neben einem robusten Gehäuse und einem matten, sprich spiegelfreien 10,1-Zoll-Display, das Kinderaugen schonen soll, bietet das Netbook kindgerechte Software.
Das Windows-7-Betriebssystem ist u.a. mit einer Applikation bestückt, die es Eltern erlaubt, das Netbook kinderfreundlich zu konfigurieren. So ist zum Beispiel ein vom Kindesalter abhängig einstellbarer Web-Filter mit an Bord. Außerdem sind Lernprogramme und der Windows Live Messenger für Kids vorinstalliert.
Der mobile Samsung-PC für Kinder soll in der zweiten Jahreshälfte 2010 in den Handel gelangen. Ein Preis steht noch nicht fest.
Die wichtigsten technischen Daten zum Samsung N150 in der Übersicht:
- Bildschirm: 10,1“ Display (1024 x 600 Pixel), entspiegelt
- Prozessor: Intel Atom N450 (1,66 GHz)
- Arbeitsspeicher: 1 GB DDR2 RAM
- Grafikprozessor: Intel GMA 3150
- Festplatte: 250 GB
- Sonstiges: Webcam, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1, 3x USB 2.0
- Multikartenleser: für SD, SDHC, MMC
- Akku: 6-Zellen Lithium-Ionen-Akku
- Abmessung: 264 x 188 x 25-27 mm (B x T x H)
- Gewicht: 1,24 kg (inkl. Akku)
Weiterführender Link: Netbooks im Test |
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| Medion Akoya E1222: Neues Netbook bei ALDI |
04.03.2010 |
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Ab dem 4. März 2010 ist in den Regalen des Discounters ein preiswerter 10-Zöller mit großer Festplatte zu finden.
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Am Donnerstag, den 4. März 2010, dürften sich frühmorgens wieder lange Schlangen vor den ALDI-Filialen bilden. Der Discounter hat ein neues Netbook von der Hausmarke Medion im Angebot. Bei dem Medion Akoya E1222 (aka MD 98240) handelt es sich um einen kleinen, leichten 10-Zöller mit einer guten Ausstattung und einer 36-monatigen Hersteller-Garantie. Der Preis kann sich sehen lassen: 299,- Euro soll das neue ALDI-Netbook kosten.
Wie fast alle aktuellen Netbooks dieser Klasse arbeitet das Medion Akoya E1222 mit einem Intel Atom Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz. Auch die restliche Ausstattung fällt mit 1 GB DDR2 RAM, WLAN Draft-n, Bluetooth und integrierter Webcam klassentypisch aus. Pluspunkte sammelt das Gerät mit seiner 250 GB großen Festplatte. Ähnlich ausgestattete Netbooks wie das N510-anynet N270 WBT21 von Samsung oder der Eee PC 1005HA von Asus bieten eine Speicherkapazität von "nur" 160 GB.
Windows 7 ist in der Starter Edition vorinstalliert. Eine Recovery DVD ist im Lieferumfang des Medion Akoya E1222 enthalten. Da das ALDI-Modell Netbook-typisch ohne optisches Laufwerk daherkommt, kann diese nur über ein externes Laufwerk genutzt werden.
Die wichtigsten Daten zum Medion Akoya E1222 (MD 98240) in der Übersicht:
- Bildschirm: 10“ LED-Backlight Display (1024 x 600 Pixel)
- Prozessor: Intel Atom N450 (1,66 GHz)
- Arbeitsspeicher: 1 GB DDR2 RAM
- Grafikprozessor: Intel Graphics Media Accelerator 3150
- Festplatte: 250 GB
- Sonstiges: 1,3-Megapixel-Webcam, WLAN Draft-n, Bluetooth 2.1, 3x USB 2.0, VGA, Audio-Ports, Multikartenleser für SD, MMC, MS und MS Pro
- Akku: 6-Zellen Lithium-Ionen-Akku
- Abmessung: 266 x 180 x 18-46 mm (B x T x H)
- Gewicht: knapp 1,2 kg (inkl. Akku)
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| MSI zeigt 3D-PC auf der CeBIT |
25.02.2010 |
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Der taiwanesische PC-Hersteller hat einen All-in-One-PC mit Full-HD-Display und 3D-Unterstützung angekündigt.
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Die Zukunft heißt 3D. Da wundert es nicht, dass das dreidimensionale Seherlebnis auch auf der diesjährigen CeBIT (2. bis 6. März 2010) bei vielen Ausstellern im Mittelpunkt stehen wird.
So wird u.a. der taiwanesische Hersteller MSI den Prototypen eines All-in-One-PCs mit 3D-Unterstützung präsentieren. Der schlanke 3D-PC soll über ein berührungsempfindliches, 24 Zoll großes Panel mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel), 120 Hertz Bildwiederholrate, LED-Hintergrundbeleuchtung und Multi-Touch-Funktion verfügen. Eine 3D-Shutterbrille sorgt für den räumlichen Seheindruck bei Spielen und Filmen.
Genauere Angaben zu den technischen Daten wird MSI vermutlich auf der CeBIT machen. Im zweiten oder dritten Quartal 2010 soll der All-in-One-PC dann in den Handel gelangen. |
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| Apple iPad vorgestellt |
28.01.2010 |
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Apple hat am gestrigen Tage sein neuestes Gadget vorgestellt: das iPad. Dass Apple an einem Tablet-PC arbeitet, war ein offenes Geheimnis. Trotzdem wurde es von einem Medienrummel begleitet, der auch einem G8-Gipfel in nichts nachsteht. Was kann das iPad und wie hebt es sich von der Konkurrenz ab?
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Das iPad schließt die Lücke zwischen iPhone und iMac, also zwischen Smartphone und Computer. Es ist mobil, auf Wunsch ständig mit dem Internet verbunden, voll grafikfähig und eine Spielwiese für diverse Programme, angefangen beim Mediaplayer über Webapplikationen, Büroanwendungen bis hin zu einfachen Spielen. Zu iTunes, dem Platzhirsch unter den Online-Musikanbietern, gesellt sich nun der iBook Store, schließlich kann das iPad auch als eBook-Reader verwendet werden. Über den Webbrowser kommt natürlich auch die tägliche Zeitungslektüre nicht zu kurz.
Das iPad besteht fast nur aus einem großen Touchscreen und ist damit praktisch ein größerer Bruder des iPhones. Es ist damit zwar wenig innovativ, aber bietet immerhin das bewährte Apple-Design. Es ist 24,3 x 19 cm groß, also zwischen DIN A5 und DIN A4 angesiedelt. Mit einer Dicke von nur 1,34 cm muss es wahrlich zu keinem Weight Watchers-Treffen. Über einen Lagesensor dreht sich das Bild auf dem Touchscreen passend zur aktuellen Position, auch das ist nichts Neues.
Das Bedienkonzept ist, soweit es sich anhand der offiziellen Präsentation zum Apple iPad einschätzen lässt, wieder Apple-typisch anwenderfreundlich. Dies ist auch das Einzige, was das iPad mutmaßlich der Konkurrenz voraus hat. In Büchern schmökern, Videos und Fotos anschauen, E-Mails schreiben, Zeitung lesen, einen Kalender führen, Spielchen spielen und Musik genießen - das kann man nicht nur mit den auf der CES vorgestellten Konkurrenzprodukten, sondern prinzipiell mit allen mobilen Computern. Das große Plus ist, dass Apple all diese Funktionen in eine übersichtliche Bedienstruktur eingliedert. Inwieweit das auch der Konkurrenz gelingt, bleibt abzuwarten. Da Apple hier jedoch in der Vergangenheit ein glückliches Händchen bewiesen hat, kann man dem kalifornischen Konzern zutrauen, hier nicht von alten Tugenden abzuweichen.
Der Nachteil dieser einfachen Bedienstruktur ist, dass einige dieser Features mit den jeweiligen Apple Stores verknüpft sind. eBooks werden zwar im verbreiteten ePub-Format angeboten, sind aber nur über den iBook Store zu beziehen. Wenn der ähnlich repressive Nutzungsregeln wie seinerzeit iTunes hat, ist dies kein Fortschritt für den Kunden. Das iPad hat darüber hinaus auch Zugang zum App Store. Alle iPhone-Anwendungen funktionieren auch auf dem iPad. Damit steht schon zum Release ein riesiger Fundus an Miniprogrammen zur Verfügung. Der kann sich freilich nicht mit frei konfigurierbaren Tablets auf Windows-Basis messen, für die diese Tools größtenteils umsonst und unzensiert zur Verfügung stehen, aber da alle Apps einfach auf einem einzigen Kanal zu beziehen sind, erhöht sich der Anreiz für Technik-Laien.
Die Anwendungen lassen sich per Multi-Touch mit intuitiven Gesten bedienen. Bei Bedarf wird eine Tastatur auf dem Touchscreen eingeblendet. Auf Dauer kann damit aber nicht effektiv getippt werden, deshalb bietet Apple auch eine externe Tastatur an. Da Apple für das Gerät eine angepasste Version seiner Bürosoftware verkauft, ist dies auch angebracht. Für den professionellen Einsatz unterwegs ist das iPad dennoch ungeeignet, da Apple am Display gespart hat, so dass es sich nicht mit einem Stift bedienen lässt. Vor allem aber gibt es kein "Copy and Paste". Damit bleibt das iPad in der Steinzeit der Datenverarbeitung.
Die technische Seite bietet nichts völlig Überraschendes. Apple verwendet einen eigenen Prozessor, dessen Leistung sich nicht abschätzen lässt. Die Taktung von 1 GHz lässt aber darauf schließen, dass er sich auf Atom- und damit auf Netbook-Niveau befindet. Mangels dezidiertem Grafikchip ist an vollwertige PC-Spiele nicht zu denken. Die Bewegungssensoren erlauben aber zumindest eine intuitive Bedienung. Bei der Präsentation wurde eine abgespeckte Version von Need for Speed Shift gezeigt, die sich durch Neigen des iPads steuern lässt. Der Flash-Speicher des Geräts ist je nach Variante zwischen 16 und 64 GB groß, reicht also von "für den mobilen Einsatz völlig ausreichend" bis "großzügig". Zur Kommunikation stehen - wieder in Abhängigkeit von der Variante - UMTS, WLAN und Bluetooth zur Verfügung. Getreu dem Alles-aus-einer-Hand-Motto bietet Apple zumindest in den USA in Zusammenarbeit mit AT&T eine eigene UMTS-Datenflatrate an. Das ist ein wichtiger Baustein in der Vermarktung, da viele Features so überhaupt erst nutzbar werden. GPS ist dagegen nicht an Bord. In den teureren Versionen kann das iPad seine Position wenigstens mittels Mobilfunksender triangulieren, aber wenn es keine Mobilfunkverbindung gibt, gibts auch kein GPS. Mau sieht es auch bei den kabelgebundenen Schnittstellen aus. Das Gerät besitzt nicht einmal einen USB-Anschluss. Apple nutzt eine eigene Schnittstelle, an die man auch mithilfe des richtigen Kabels einen USB-Anschluss am Pc bzw. Mac anschließen kann. USB-Geräte selbst kann man jedoch nicht an das iPad anschließen.
Die Auflösung des 9,7 Zoll großen Touchscreens beträgt 1024 x 768 Pixel. Zum Vergleich: Ein Asus Eee PC mit einem 10,2-Zoll-Display hat 1280 x 768 Pixel. Auch wenn in den Medien wie unlängst bei Spiegel Online etwas von HD-Tauglichkeit zu lesen ist, sollte beachtet werden, dass die volle Blu-ray-Auflösung mehr als doppelt soviele Pixel erfordert. 1024 x 768 ist das untere Ende der Fahnenstange und beispielsweise bei PC-Monitoren längst veraltet. Für den kleinen iPad-Bildschrim reicht die Auflösung jedoch vollkommen aus, um scharfe Bilder zu liefern. Ob das Display reaktionsschnell genug ist, um Filme und Spiele auch schlierenfrei darzustellen, ging aus der Präsentation nicht hervor. Apple gibt an, dass der Akku bis zu 10 Stunden hält. Das dies nur die obere Grenze ist, versteht sich. Die Werte aus der Praxis werden darunter liegen. Trotzdem liegt das iPad damit nominell über dem Netbook-Niveau, bei denen man bereits keine Probleme mit der Stromversorgung hatte. Beim iPad wird es wahrscheinlich ähnlich sein.
Die große Überraschung ist der Preis, der für das Einsteigermodell bei 499,- US-Dollar liegt. Für die Premium-Variante mit UMTS und größerem Speicher muss man 830,- US-Dollar hinblättern. Die monatlichen Gebühren für den Datentarif kommen noch dazu, will man das iPad nicht nur ans heimische WLAN anschließen. Um diesen Preis zu erzielen, hat Apple sein Premium-Konzept zum Teil aufgeweicht und wichtige Funktionen eingespart. Zum einen fehlt eine eingebaute Kamera, die mitlerweile zum Standard jeglicher mobilen Geräte gehört. Zum anderen ist die Rechenleistung zu beschränkt, um mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen zu können. Anders ist nicht zu erklären, dass man z.B. um eine Email abrufen zu können, erstmal den Internet-Browser schließen muss.
Obwohl das iPad von der technischen Seite nichts bietet, was die Konkurrenz oder sogar Netbooks nicht auch könnten, hat es dennoch das Potential zum Hit. Tablets gibt es schon seit Jahren, aber sie konnten sich nie durchsetzen. Dies lag vor allem an vier Gründen: 1. Die Kunden hatten nicht genug Vertrauen, dass sich die neue Geräteart durchsetzen könne. 2. Die Preise waren zu hoch für den Massenmarkt. 3. Die Geräte konnten zwar schon immer viel. Im Vergleich zu einem Desktop-PC war der Funktionsumfang nicht wesentlich kleiner, die Bedienung war aber ungleich umständlicher und so war dem Funktionswust kaum noch Herr zu werden. 4. Viele Funktionen sind ohne mobilen Internetzugang nur auf dem Papier zu gebrauchen.
Das erste Problem fällt durch den Hype um Apple von vornherein weg und die Preise sind mittlerweile bei allen Anbietern auf einem sinnvollen Niveau angelangt. Das dritte Problem geht Apple direkt an. Die Bedienung ist zum einen bis ins kleinste Detail optimiert. Auf der anderen Seite ist aber auch der Funktionsumfang eingeschränkt. Was auf den ersten Blick wie ein Nachteil wirkt, könnte dem iPad gerade zum Durchbruch verhelfen. Apple kommt zusätzlich zugute, dass sie sich viele Partner an Bord geholt haben: Zeitungsverlage, die Musikindustrie, die Heerscharen an App-Programmierern und Buchverleger, die maßgeschneiderte Anwendungen für das iPad anbieten. Das letzte Problem löst Apple, indem für eine monatliche Gebühr flächendeckenden mobilen Internetzugang angeboten wird. Dass dies gleichzeitig eine Goldgrube ist, zeigt nur noch mehr, wie clever diese Strategie ist.
Bildquelle: Apple |
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| Dell-Rechner bei MediaMarkt |
14.01.2010 |
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Künftig werden einige Desktop-Rechner und Notebooks aus dem Hause Dell auch in MediaMarkt-Filialen erhältlich sein. Bislang setzte der Computer-Hersteller hierzulande vorwiegend auf den Direktvertrieb.
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Dell, einer der weltweit größten Hersteller von Desktop-Rechnern und Notebooks, erweitert seine Vertriebswege. Bisher vertrieb Dell seine Produkte fast ausschließlich direkt – per Internet, Fax oder Telefon. Nun soll ein Teil von Dells Produktpalette aber auch den Weg in den stationären Handel finden. Zu diesem Zweck hat der PC-Hersteller eine Kooperation mit MediaMarkt, Teil der Media-Saturn Holding GmbH, vereinbart. Schon in den kommenden Tagen sollen erste Dell-Rechner in den Filialen des Elektrohändlers erhältlich sein, darunter Desktop-PCs und Notebooks der Inspiron- und Studio-Serie sowie die Gaming-Notebooks Alienware M15x und M17x und die Gaming-Desktop-PCs Aurora und Area-51. Alienware ist seit knapp vier Jahren eine eigenständige Tochtergesellschaft von Dell.
Durch die Zusammenarbeit mit MediaMarkt bietet sich interessierten Kunden künftig die Möglichkeit, Dell-Produkte vor Ort in Augenschein nehmen zu können. In anderen Ländern kooperiert Dell bereits erfolgreich mit Einzelhändlern, z.B. Best Buy, Staples und Wal Mart in den USA oder Dixons in Großbritannien. |
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| Blu-ray mit 33,4 GByte |
05.01.2010 |
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Sony und Panasonic wollen die maximale Speicherkapazität der Blu-ray Disc durch ein neues Analyseverfahren erhöhen
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Der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei zufolge arbeiten die beiden Elektronikriesen Sony und Panasonic an einem neuen Verfahren, das die Speicherkapazität einer Blu-ray Disc auf 33,4 GByte pro Datenschicht (Layer) erhöhen soll. Bislang liegt das maximale Fassungsvermögen der blauen Scheibe bei 25 GByte pro Layer.
Die erhöhte Speicherkapazität soll durch das von Sony und Panasonic entwickelte i-MLSE-Verfahren (Maximum Likelihood Sequence Estimation) erreicht werden. Das Verfahren ermöglicht es, eine Blu-ray Disc dichter zu beschreiben. Solche Scheiben sollen auch von älteren Blu-ray Playern gelesen werden können, da sich an der Technik nichts grundlegend ändert. Nachwievor finden eine blau-violette Lasediode mit einer Wellenlänge von 405 Nanometern und eine Linse mit einer numerischen Apertur von 0,85 Verwendung.
Das i-MLSE-Verfahren soll in Kürze der BDA (Blu-ray Disc Association) zur Aufnahme in die offizielle Spezifikation vorgelegt werden.
Indes testet das taiwanesische Unternehmen Ritek dreilagige Blu-Ray Scheiben mit einer Speicherkapazität von 100 GByte. |
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| Dell Adamo XPS 13 |
26.11.2009 |
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Dell greift Apple mit dem schlanken Adamo XPS 13 frontal an. Wer mit einem Macbook Air liebäugelte, auf die gewohnte Windows-Umgebung aber nicht verzichten wollte, hat nun eine handfeste Alternative. Die Krone des flachsten Notebook der Welt reißt Dell klar an sich.
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Das Adamo ist nicht nur schlanker als der Apple-Konkurrent, sondern auch schneller und ausdauernder. Ein echter Tiefschlag für Apple. Das Gehäuse beherbergt ein 13-Zoll-Display mit Widescreen-Abmessung. Das Gerät ist mit einem Core 2 Duo für ein ultraflaches Notebook gut bestückt und weiß das hochwertige Display damit gut zu nutzen. Wer über USB ein externes Blu-ray Laufwerk anschließt, kann sogar HD-Filme genießen. Allerdings nicht in voller Pracht, denn das Display bringt nicht die nötige Auflösung mit. Besser als eine Standard-DVD ist es aber allemal.
Beim Design überzeugt Dell mit einer frischen Idee und einer hochwertigen Verarbeitung. Der Clou am Gerät ist, dass es ausgeklappt nicht flach am dem Tisch liegt, sondern die Tastatur eine schräge Fläche bildet und somit den geneigten Tastaturen von Desktop-PCs näher kommt als andere Notebooks. Zudem entseht damit ein Hohlraum unter der Tastatur, so dass die Kühlung stets mit frischer Luft versorgt wird. Das Gerät bleibt also stets kühl und trotzdem leise. Damit verbindet das Adamo bezaubernde Optik mit viel Alltagstauglichkeit. Unterstrichen wird dies durch die gute Akkulaufzeit und die Anschlußvielfalt. Bauartbedingt fehlt natürlich ein optisches Laufwerk.
Bildquelle: Dell |
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| 800 Euro für eine PC-Maus? |
29.10.2009 |
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Neues zum Thema "Dinge, die die Welt nicht braucht" – aber die die Welt kosten
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Wer 800 Euro zu viel in der Tasche hat und noch keine Idee hat, was er damit anfangen soll, für den haben wir einen Vorschlag. Das niederländische Unternehmen Intelligent Design hat mit der ID Mouse die vermutlich teuerste PC-Maus der Welt entworfen. Mit Sicherheit kostet sie mehr als so mancher Desktop-PC oder so manches Notebook. Dafür ist die Bluetooth-Maus aber auch ein echter Hingucker. Der Mauskörper aus schwarzem oder weißem Kunststoff wird von einem edel geschwungenen Titanrücken geschützt und das Scrollrad ist aus dem Metall Neodym gefertigt. Aufgrund ihres intelligenten Designs soll die ID Mouse sowohl für Links- als auch für Rechtshänder komfortabel zu bedienen sein. Wer noch nicht überzeugt ist, kann die Luxusmaus Mitte Dezember auf der Millionärsmesse in Amsterdam in Augenschein nehmen.
Bildquelle: Intelligent Design |
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| Drahtlose Stromversorgung bei Notebooks: Innovation oder Sieg der Faulheit über den Klimaschutz? |
01.10.2009 |
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Dell bringt mit dem Latitude Z600 den ersten Laptop auf den Markt, der vollkommen drahtlos operiert. Das heißt insbesondere, dass er auch ohne Stromkabel auskommt. Die drahtlose Energieübertragung steht nicht erst seit der diesjährigen CES auf der Agenda vieler namhafter Technologie-Konzerne. Mit dem Dell Latitude Z600 kommt jetzt aber das erste Notebook mit dieser Technik auf den Markt und könnte so Speerspitze einer neuen Technikgeneration sein.
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Das Dell Latitude Z600 ist ein Business-Notebook, das neben einigen Innovationen beim Design und der Bedienung vor allem mit einem 100%-Drahtlos-Konzept auf sich aufmerksam macht. Voraussetzung ist, dass der Nutzer neben dem Laptop auch die passende Ladestation erwirbt. An diese werden Maus, Tastatur und andere Peripheriegeräte angeschlossen. Vor allem aber wird die Ladestation auch mit der Steckdose verbunden. Das Dell Notebook wird anschließend auf die ansehnlich designte Dockingstation gestellt und nun drahtlos mit den Daten der Eingabegeräte und Strom versorgt. Diese Übertragung funktioniert nur in unmittelbarer Nähe der Dockingstation. Schon ein Platzieren des Notebooks neben der Station unterbricht die Übertragung. Der einzige Unterschied zu herkömmlichen Cradle-Stationen, bei denen das Gerät in der Station einrastet, sind einige Zentimeter Bewegungsspielraum.
Für die Datenübertragung nutzt Dell Funksignale mit einem hohen Frequenzbereich, die sich zwar mit anderen Signalen, z.B. vom Handy, überlagern, von diesen aber nur als zufällige Anomalie wahrgenommen und sofort ausgeglichen werden. Zumindest theoretisch sollten sich dadurch keine Signalstörungen bei anderen Geräten ergeben. Wie es in der Praxis aussieht, wird sich zeigen. Die Technik wird Ultra Wide Band oder abgekürzt UWB genannt. Nachteil dieser Übertragung ist die kurze Reichweite.
Der Strom wird per elektromagnetischer Induktion übertragen. Eine Spule in der Ladestation wandelt den Strom in ein magnetisches Feld um und eine weitere Spule im Laptop wandelt das magnetische Feld dann wieder in elektrischen Strom um. Das Prinzip unterscheidet sich also im Grunde nicht von dem eines normalen Trafos. Anders als bei diesem sind die beiden Spulenkerne jedoch nicht verbunden, so dass es zu größeren Verlusten kommt. Die Ladestation zieht viel mehr Strom aus der Steckdose als beim Notebook auch wirklich ankommt.
Damit liegt das Hauptproblem der neuen Technik auf der Hand: Sie ist eine Stromverschwendung sondergleichen. Während die Vorteile als marginal zu bewerten sind (man gewinnt einige Zentimeter mehr Bewegungsfreiheit gegenüber einer Cradle-Dockingstation), sind die Nachteile erheblich. Hier wird fast völlig grundlos Strom verschwendet. Während die Haushalte gerade dabei sind, mehr oder weniger murrend Glühbirnen gegen Energiesparlampen auszutauschen, klafft hier der nächste Abgrund auf dem Weg zu einer Gesellschaft, die verantwortungsvoll mit Energie umgeht. Wieviel verschwendete Energie ist uns das bisschen Bequemlichkeit wert, dass es bringt, den Laptop nicht auf der Ladestation einrasten lassen zu müssen?
Hat die Induktionsübertragung noch einen relativ hohen Wirkungsgrad, könnte es nur der Wegbereiter für eine neue Generation von Geräten sein, die wesentlich mehr Energie ins Nirvana schickt. Dell verspricht, dass das Notebook per Induktion nicht langsamer lädt als per Steckdose. Über den Stromverbrauch machen sie jedoch aus guten Gründen keinerlei Angaben.
Es wäre nicht überraschend, wenn demnächst eine gesellschaftliche Diskussion über drahtlosen Strom und UWB losbricht, die sich nicht allein auf den Aspekt der Energieschwendung unter Umweltgesichtspunkten beschränkt. Auch rationale und irrationale Befürchtungen und Ängste werden eine Rolle spielen. Stichworte wie "Gesundheitsschäden durch Funksignale", "Magnetfeld im Zusammenhang mit Herzschrittmachern", "Datensicherheit von magnetischen Trägermedien im Umkreis" und "Signalstörungen von anderen Kleingeräten" werden mit Sicherheit fallen.
Indes liefert Dell mit jedem Z600 ein herkömmliches Stromkabel aus. Es ist also auf Wunsch nicht ganz so drahtlos wie beworben.
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| Ati Radeon HD 5870: Erste DirectX 11 Grafikkarte am Markt |
25.09.2009 |
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AMD Ati läutet mit der Veröffentlichung der Radeon HD 5870 den Beginn einer neuen Generation auf dem Grafikkartenmarkt ein. Testmuster der ersten DirectX 11 Grafikkarte haben die Parcours der Hardware-Redaktionen durchlaufen und viel Lob eingeheimst. Bemerkenswerterweise steht nicht so sehr DirectX 11 im Vordergrund, sondern die Kombination aus grandioser Leistung und guter Ergonomie.
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Ob DirectX 11 ein ähnlicher Rohrkrepierer wird wie DirectX 10, das sich bis heute noch nicht fest etablieren konnte, steht in den Sternen. Immerhin knüpft Microsoft die neue Grafikschnittstelle nicht an Windows 7. Auch Besitzer von Windows Vista können DirectX 11 nutzen. Zusammen mit dem erwarteten Siegeszug von Windows 7 werden also viel mehr Nutzer als bei DirectX 10 das passende Betriebssystem ihr eigen nennen, um die Version 11 nutzen zu können. Gleichzeitig halten sich die Neuerungen beim Umstieg von 10 auf 11 aber in Grenzen. Die meisten Features sind vor allem für Programmierer interessant und tragen eher dazu bei, dass Effekte einfacher implementiert werden können, anstatt brandneue Effekte zu ermöglichen.
Das neue Shader Modell 5 stellt eine Vereinfachung und Konsolidierung dar. Programmierer werden weniger mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen haben. Die Wirkung auf die Spieler wird daher wohl eher eine indirekte sein. Die Codekünstler werden durch die Entschlackung mehr Zeit haben, sich um andere, sichtbarere Effekte zu kümmern. Einzig Tesselation bietet einiges an Innovationspotential. Mit dieser Technologie ist es möglich, den Detailgrad von Objekten in Echtzeit zu skalieren. Ein weit entferntes Objekt wird ressourcenschonend sehr detailarm dargestellt. Je näher man kommt, desto detaillierter und schöner ist die Darstellung.
Interessanter als DirectX 11 sind die anderen Eigenschaften der Grafikkarte. Die Leistung schlägt alle anderen Modelle mit einem einzigen Grafikprozessor deutlich. Gleichzeitig ist die Karte aber dank 40-Nanometer-Fertigung stromsparender und auch ruhiger als andere High-End-Platinen. Die wirkliche Revolution ist also die Durchbrechung des ewigen Teufelskreises, dass neue Spitzengrafikkarten immer auch wesentlich energiehungriger als die Vorgängerversion waren.
Neue Tests sprießen im Internet wie Pilze aus dem Boden. Mit der Sapphire Radeon HD 5870 wurde auf gamestar.de sogar schon die erste Verkaufsversion auf Herz und Nieren geprüft. Die Print-Ausgaben der einschlägigen Hardware-Magazine werden Anfang Oktober nachziehen. Dann wird sich auch auf eTest-Hardware die Rubrik der DirectX 11 Grafikkarten füllen. Bis dahin findet sich hier eine Zusammenfassung der Online-Testergebnisse der Referenzkarte. |
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| Vorerst keine Android-Smartbooks von Asus |
27.08.2009 |
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Der Pionier unter den Herstellern für mobile Mini-Rechner hat seine Pläne zu einer Kreuzung aus Netbook und Smartphone auf Eis gelegt
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Erst vor wenigen Monaten hatte Asus verlauten lassen, dass man Googles offenes Betriebssystem Android auf den hauseigenen Netbooks, den Eee-PCs, testet. Aus dieser Testphase resultierten Pläne für eine Kreuzung aus Netbook und Smartphone. Nun gab Jerry Shen, CEO des taiwanesischen Unternehmens, bekannt, dass man diese Pläne vorerst nicht weiterverfolgen würde. Vielmehr wolle man die Entwicklungskapazitäten in neue Netbooks stecken.
Shen zufolge sehe man im Hause Asus noch keinen Markt für die neue Gerätekategorie der Smartbooks. Ganz will man aber nicht von Googles Betriebssystem lassen. Zusammen mit Garmin entwickelt Asus gerade ein Smartphone auf Basis von Android, das spätestens im ersten Quartal 2010 auf den Markt kommen soll. |
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| Nokia stellt Netbook vor |
25.08.2009 |
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Das Nokia Booklet 3G, das erste Mini-Notebook des Handy-Herstellers, bietet Internetzugang, GPS und lange Akkulaufzeiten
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Handy-Hersteller Nokia wagt sich auf neues Terrain. Mit dem Booklet 3G steigt das finnische Unternehmen in den umkämpften Netbook-Markt ein. Auf der Nokia World 2009, die vom 2. bis 3. September in Stuttgart stattfindet, soll das erste Netbook des Unternehmens offiziell vorgestellt werden. Vorab hat Nokia aber bereits ein Produktvideo veröffentlicht und darin schon mal das eine oder andere Detail zum Booklet 3G durchsickern lassen.
So soll das 1,25 Kilo leichte, recht robuste Netbook einen Intel-Atom-Prozessor beherbergen und eine Grundausstattung bieten, die voll und ganz auf die mobile Nutzung ausgelegt ist. Für die schnelle Datenübertragung stehen WLAN nach 802.11n-Draft und ein 3G-Modul, das HSPA-tauglich ist, zur Verfügung. Bluetooth wird ebenfalls unterstützt. Dank integriertem GPS-Empfänger eignet sich das Nokia Booklet 3G auch als Navigator. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 10,1-Zoll-Display, das über eine HD-Auflösung verfügen soll, sowie ein HDMI-Ausgang, drei USB-Anschlüsse und ein SD-Kartenleser. Die Akkulaufzeit beziffert Nokia mit bis zu 12 Stunden.
Als Betriebssystem soll Windows zum Einsatz kommen. Bis dato ist jedoch noch nicht bekannt, welche Version von Windows auf dem Nokia Booklet 3G vorinstalliert sein wird. Diese und weitere Informationen zur Ausstattung sowie Angaben zum Preis und zur Verfügbarkeit wird Nokia in Kürze nachreichen.
Bildquelle: Nokia |
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| Sprechender Fotodrucker |
24.08.2009 |
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Kompakter Fotodrucker Selphy ES40 von Canon leistet auf Wunsch verbale Hilfestellung beim Druck
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Mit dem Selphy ES40 hat Canon nicht nur das Nachfolgemodell der beiden Selphy-Drucker ES30 und ES3 vorgestellt, sondern zugleich auch seinen ersten Kompaktfotodrucker mit Sprachunterstützung. Die integrierte Sprachausgabe soll dem Nutzer die Bedienung durch einfache Anweisungen erleichtern, aber auch bei Druckproblemen helfend zur Seite stehen.
Auf einem Display, das in der Diagonale 3,5 Zoll (8,9 cm) misst und mit 230.000 Bildpunkten auflöst, können die Fotos vor dem Druck betrachtet und bearbeitet werden. Zur kreativen Bearbeitung der Fotos stehen dem Nutzer zahlreiche Effekte (z.B. Sprechblasen, Rahmen) und Optimierungsfunktionen zur Verfügung. Zwei Bildprozessoren sollen für eine schnelle Signalverarbeitung und ein hohes Drucktempo sorgen. So benötigt der Canon Selphy ES40 für einen Fotoausdruck im Postkartenformat nach Angaben des Herstellers 55 Sekunden.
Selbstverständlich kann der Fotodrucker direkt von einer PictBridge-kompatiblen Kamera oder einer Speicherkarte drucken. Über einen USB-Anschluss lässt sich der Selphy ES40 aber auch mit einem PC verbinden. Außerdem ist ein Bluetooth-Adapter als optionales Zubehör erhältlich; darüber kann der Drucker dann auch schnurlos mit einem Fotohandy kommunizieren.
Ab Oktober 2009 ist der 2 kg leichte Canon Selphy ES40 zu einem Preis von 189,- Euro (UVP) im Handel verfügbar. Ob seine Druckergebnisse tatsächlich mit farbstabilen Ausdrucken aus dem Fotolabor mithalten können, werden erste Testberichte in Kürze verraten.
Bildquelle: Canon |
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| Lenovo tauscht defekte Akkus aus |
20.08.2009 |
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Betroffen sind Notebooks der ThinkPad-Reihen R60, R61, T60, T61, X60 und X61
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Erneut ist ein Notebook-Hersteller gezwungen, defekte Akkus auszutauschen. Diesmal trifft es Lenovo. Das chinesische Unternehmen hat gemeldet, dass die Akkus einiger ThinkPad-Reihen eine Fehlermeldung verursachen, infolgedessen sie sich nicht mehr laden lassen. Von einem defekten Akku betroffen seien manche Notebooks der Reihen R60, R61, T60, T61, X60 und X61.
Lenovo will die defekten Akkus kostenlos austauschen. Hierfür hat das Unternehmen eigens eine Supportseite eingerichtet, auf der ein Akku-Diagnosetool heruntergeladen werden kann. Mit Hilfe des Tools können Kunden feststellen, ob ihr ThinkPad-Notebook betroffen ist. Wird ein fehlerhafter Akku erkannt, ruft das Tool automatisch eine Webseite auf, wo der kostenlose Ersatzakku bestellt werden kann.
Lenovo betont ausdrücklich, dass ein defekter Akku kein Sicherheitsrisiko für den Kunden darstelle. Es besteht keinerlei Brandgefahr. |
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| MacBook Pro mit mattem Display |
11.08.2009 |
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Gegen einen Aufpreis von 45,01 Euro gibt es das 15-Zoll-Modell nun wieder mit mattem Display
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Glossy oder matt – beim Thema Display scheiden sich die Geister. Notebook-Hersteller lobpreisen Hochglanzdisplays für ihre bessere Schwarzdarstellung und sattere Farbwiedergabe. Viele Nutzer hingegen klagen über einen entscheidenden Nachteil: Die "glossy" Displays sind nicht unbedingt sonnenlichttauglich, sie spiegeln viel zu sehr.
Offenbar hat Apple die immer lauter werdenden Rufe nach matten Displays erhört. Ab sofort gibt es auch die 15-Zoll-Ausführung des MacBook Pro (wieder) mit mattem Display – wie schon beim 17-Zoll-Modell allerdings nur gegen einen Aufpreis von 45,01 Euro.
Beim 13-Zoll-Modell des MacBook Pro wird diese Option jedoch nach wie vor nicht angeboten. Gleiches gilt für das MacBook, das MacBook Air und den iMac.
Bildquelle: Apple |
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| Netbook im Ed-Hardy-Design |
28.07.2009 |
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Nachdem Modedesigner Christian Audigier mit seiner Lifestyle-Marke "Ed Hardy" so gut wie jeden Kleiderschrank erobert hat, folgt nun der Angriff auf die ebenso angesagten Netbooks
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Ab Anfang August gibt es das Netbook Aspire one D150 von Acer im Ed-Hardy-Look. Abgesehen vom schrillen und bunten Gehäuse unterscheidet sich die Sonderausgabe des Netbooks in nichts von der herkömmlichen, vermeintlich langweiligen Ausführung. Angesichts der Masse an T-Shirts im Ed-Hardy-Design, die derzeit den Globus zu überschwemmen scheinen, mag sich ja vielleicht doch der eine oder andere Käufer finden, der bereit ist, für das "pimped-by-Ed-Hardy"-Netbook tiefer in die Tasche zu greifen.
Die Ed-Hardy-Edition des Acer Aspire one D150 wird es exklusiv bei The Phone House geben. Bei Abschluss eines Vertrags mit Datentarif ist es ab 49,- Euro erhältlich. Ohne Vertragsabschluss sind 499,99 Euro zu berappen. Die herkömmliche Ausführung des Netbooks ist übrigens schon für um die 300,- Euro zu haben.
Wer sich nicht vom Aussehen blenden lassen möchte und auch auf die inneren Werte achtet, sollte einen Blick auf die Testberichte zum Acer Aspire one D150 werfen.
Bildquelle: The Phone House |
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| Zweite Chance: Windows 7 für 49,99 Euro |
28.07.2009 |
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Wer bei der ersten Vorverkaufsaktion von Windows 7 leer ausging, aufgepasst: Bei Euronics erhält man eine zweite Chance
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Am 15. Juli hatte man bei zahlreichen Händlern die Möglichkeit, Microsofts neues Betriebssystem Windows 7, das offiziell am 22. Oktober erscheint, für nur 49,99 Euro vorzubestellen (eTest-Hardware.de berichtete). Der Ansturm auf das limitierte Angebot war so groß, dass es nach wenigen Minuten überall hieß: "ausverkauft".
Wer kein Glück hatte, kann nun auf eine zweite Chance hoffen. Die Fachhandelskette Euronics wird Windows 7 ab dem 29. Juli erneut zum günstigen Einführungspreis von 49,99 Euro anbieten. Natürlich auch dieses Mal, nur solange der Vorrat reicht. Man kann davon ausgehen, dass auch das zweite Kontingent, das sich Euronics sichern konnte, schnell vergriffen sein wird. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass nun offenbar doch kein Coupon aus einem Werbeflyer vorgelegt werden muss, wie verstreut im Internet zu lesen ist.

Bildquelle: Euronics |
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| Asus hat den Dreh raus |
20.07.2009 |
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Der Eee-PC T91 mit drehbarem 8,9-Zoll-Touchscreen soll Ende Juli oder Anfang August in den Handel kommen
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Mit dem Eee-PC T91 kommt Asus erstes Netvertible, also eine Kombination aus Netbook und Convertible, auf den Markt. Das 8,9-Zoll-Display kann um 180° gedreht und mit der berührungsempfindlichen Oberfläche nach oben auf die Tastatur geklappt werden. So kann man den jüngsten Sprössling der Eee-PC-Familie sprichwörtlich im Handumdrehen in ein digitales Notizbuch verwandeln oder dem Gegenüber seinen Bildschirminhalt zeigen.
Durch sanftes Wischen über die berührungsempfindliche Displayoberfläche kann der Nutzer zwischen drei verschiedenen 3D-animierten Anwenderoberflächen hin- und herspringen: Neben der gewohnten Windows-XP-Oberfläche gibt es einen Touch-Modus, über den sich Anwendungen intuitiv über diverse Icons aufrufen lassen, und einen Widget-Modus, in dem zahlreiche Online-Tools mit dem Desktop verknüpft sind.
Ausgestattet ist der Asus Eee-PC T91 mit Intels Atom-Prozessor Z520 (1,33 GHz) und dem Chipsatz US15W mit integriertem Grafikkern GMA 500. Dazu gesellen sich ein 1 GB großer Arbeitsspeicher, eine 16 GB umfassende SSD-Festplatte, Fast-Ethernet, WLAN, eine 0,3-Megapixel-Webcam, zwei USB-Ports sowie ein integrierter Kartenleser. Eine Akku-Ladung soll für bis zu fünf Stunden Betrieb reichen.
Zum Lieferumfang gehören neben einer SD-Karte mit einer Kapazität von 16 GB u.a. auch ein Stylus-Stift und eine passende Schutztasche für das Netbook. Ende Juli oder Anfang August wird der Eee-PC T91 in den Farben Schwarz oder Perlmuttweiß im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 449 Euro.
Bildquelle: Asus |
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| Windows 7 für knapp 50 Euro vorbestellbar |
15.07.2009 |
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Bei Amazon war das limitierte Sonderangebot nach wenigen Minuten ausverkauft
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Ab dem 15. Juli kann Microsofts neues Betriebssystem, Windows 7, vorbestellt werden. Der Clou: Zur Einführung des Vista-Nachfolgers ist die Home Premium Edition von Windows 7 schon für knapp 50 Euro zu haben. Es handelt sich dabei um eine Download-Version, d.h. das Betriebssystem muss vor der Installation noch auf DVD gebrannt werden. Der reguläre Preis für Windows 7 Home Premium ist mit ca. 120 Euro mehr als doppelt so hoch.
Allerdings hat die Aktion auch einen Haken. Der niedrige Einführungspreis gilt nur für ein limitiertes Kontingent. Bei Amazon war das begrenzte Sonderangebot innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Wer kein Glück bei Amazon hatte, kann es noch bei Media Markt, Saturn und weiteren teilnehmenden Händlern versuchen. Dort kann Windows 7 ebenfalls für 49,99 Euro vorbestellt werden – aber auch hier nur "solange der Vorrat reicht".
Am 22. Oktober 2009 soll Windows 7 dann offiziell erscheinen. Wer übrigens zwischen dem 26. Juli 2009 und dem 31. Januar 2010 einen neuen PC oder ein neues Notebook mit Windows Vista erwirbt, kann sich ein automatisches Upgrade auf Windows 7 sichern.
Bildquelle: Microsoft |
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| Neue Allround-Notebooks von Sony |
08.07.2009 |
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Über eine Schnelltaste kann im Handumdrehen auf das Internet zugegriffen werden – ohne dass das Betriebssystem hochgefahren werden muss
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Die Allround-Notebooks der neuen Vaio-NW11-Serie von Sony sind nicht nur hübsch anzusehen. Auch eine ordentliche Hardware-Ausstattung und praktische Zusatzfunktionen sprechen für die ab Ende Juli erhältlichen Sony-Schützlinge.

Die strukturierte Oberfläche des Notebook-Deckels verleiht den NW11-Modellen nicht nur eine edle Optik, sie ist darüberhinaus auch gegen Fingerabdrücke resistent. Für weiteren Komfort sollen die erhöhte Handballenauflage und das Glas-Touchpad sorgen. Letzteres verspricht eine präzise Bedienung und leichtes Scrollen. Ein kleines Highlight stellen wohl die über der Tastatur angeordneten Schnelltasten dar. So startet zum Beispiel die WEB-Taste bei ausgeschaltetem Notebook den Webbrowser binnen weniger Sekunden, ohne dass das Betriebssystem hochgefahren werden muss. Äußerst praktisch, wenn man nur mal schnell Emails abrufen oder etwas im Internet nachschauen möchte. Auch das 15,5"-Display im 16:9-Format kann mit einem einfachen Tastendruck aus- und wieder angeschaltet werden – so lässt sich beispielsweise beim Abspielen von Filmen über die HDMI-Schnittstelle Energie sparen.
Im Inneren aller drei Vaio-NW11-Notebooks von Sony werkelt Intels Core 2 Duo T6500 (2,1 GHz, 2 MB L2-Cache, 800 MHz FSB), dem ein 4 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite steht. Um die Grafik kümmert sich ATIs Mobility Radeon HD 4570 mit 512 MB Videospeicher. An Schnittstellen mangelt es nicht: Alle Modelle sind u.a. mit WLAN Draft-N, Bluetooth, HDMI, iLink und drei USB-Anschlüssen ausgestattet. Das rund 900 Euro teure Sony Vaio NW11Z/S kommt mit einer 500 GB großen Festplatte und einem Blu-ray-Combo-Laufwerk. Die um 100 Euro günstigeren Modelle NW11S/S und NW11S/T bieten eine 320-GB-Festplatte und einen DVD-Brenner.
Bildquelle: Sony |
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| Das wird teuer! |
07.07.2009 |
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Dell verkauft 19-Zoll-Monitore versehentlich zum Schleuderpreis von 10 Euro
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Ein kleines Missgeschick bei der Preisangabe könnte Dell teuer zu stehen kommen. In Taiwan bot der Computer-Hersteller seinen Monitor UltraSharp E1909W irrtümlich zu einem viel zu geringen Verkaufspreis an. Für mehrere Stunden war der 19-Zöller für gerade einmal 10 Euro zu haben. Eigentlich liegt der Preis für den Monitor bei umgerechnet 106 Euro.
Vermutlich war ein simpler Eingabefehler Schuld an dem vermeintlichen Schnäppchenangebot. Die Nachricht von dem Schnäppchen verbreitete sich in Windeseile; rund 26.000 Kunden bestellten innerhalb weniger Stunden mehr als 144.000 Geräte. Einige von ihnen orderten gar hunderte auf einmal. Schließlich korrigierte Dell den Preis nach oben.
Zunächst weigerte sich das Unternehmen, die 144.000 bestellten Monitore zum Spottpreis von 10 Euro auszuliefern. Lediglich ein kleiner Preisnachlass sollte gewährt werden. Nun hat sich die taiwanesische Verbraucherschutzorganisation Consumer Protection Commission eingeschaltet und droht mit einer Klage, sollte Dell die Auslieferung verweigern. Immerhin müsse das Unternehmen nur Bestellungen im haushaltsüblichen Maßstab berücksichtigen. Dennoch würde dies für Dell ein Umsatzminus in Millionenhöhe bedeuten.
Bildquelle: Dell |
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| Notebook vs. Tiger, Elefant & Blei |
25.06.2009 |
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Das Wirtschaftsmagazin Forbes testete das Panasonic Toughbook CF-30 auf ungewöhnliche Art und Weise
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Panasonic hat ein Notebook entwickelt, das selbst James Bond, Indiana Jones und Co. beeindrucken würde. Das Toughbook CF-30 macht seinem Namen alle Ehre und gibt auch in extremen Situationen nicht den Geist auf. Das hat das Wirtschaftsmagazin Forbes nun auf recht ungewöhnliche Art und Weise überprüft.
Einfach mehrmals mit dem Auto drüberfahren schien den Forbes-Redakteuren zu langweilig. Solch einem Härtetest müssen sich Toughbooks aller Hersteller regelmäßig aussetzen – und meist kommen sie auch ungeschoren davon. Doch die Redakteure des Wirtschaftsmagazins hatten anderes im Sinne und warfen das Panasonic Toughbook CF-30 kurzerhand einem ausgewachsenen Tiger und einer tonnenschweren Elefantendame vor.
Das erstaunliche Ergebnis: Weder Großkatze noch Dickhäuter konnten dem Toughbook etwas anhaben. Auch wenn Tiger "Nalin", heimisch in einem kalifornischen Zoo, dem robusten Gerät fünf Tasten abkaute, klappte das Tippen anschließend immer noch problemlos (Tierfreunde müssen nicht besorgt sein: Pfleger achteten darauf, dass "Nalin" keine der abgebissenen Tasten verschluckte). Elefantendame "Liz" zögerte nicht lange und versuchte das Panasonic CF-30 buchstäblich in Grund und Boden zu trampeln. Zwar sprang dabei die Festplatte aus der Halterung, aber nachdem sie die Tester wieder eingebaut hatten, fuhr das Betriebssystem ohne Murren hoch.
Was Zootiere nicht zu zerstören vermochten, versuchten die "Jungen Wilden" von Forbes anschließend auf einem Schießplatz außer Gefecht zu setzen. Zunächst erfolglos: Trotzdem sie das Display mit Kaliber .22 durchlöcherten, war es noch einsatzbereit. Erst nachdem das Panasonic Toughbook CF-30 mit Kaliber .45 ACP sowie der Standardmunition einer Schrotflinte beschossen wurde, war es nicht mehr zu gebrauchen.
Den extremen Härtetest in aller Ausführlichkeit (inkl. Fotos und Video) gibt es hier. |
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| Netbook darf weiterhin Netbook heißen |
18.06.2009 |
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Psion wird nicht mehr gegen die Nutzung des Begriffs vorgehen
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Ende letzten Jahres zog der britische Hersteller Psion unliebsame Aufmerksamkeit auf sich, als er rechtliche Schritte wegen mutmaßlicher Markenrechtsverletzung einleitete und Hersteller sowie Bewerber von Netbooks abmahnen ließ. Branchengrößen wie Intel klagten denn auch gegen Psion, da der Hersteller den Begriff "Netbook" zwar als Marke registriert hatte, ihn aber schon seit einigen Jahren nicht mehr aktiv nutzt (eTest-Hardware.de berichtete).
In einer knapp gehaltenen Pressemitteilung teilt Psion nun mit, dass man sich außergerichtlich mit Intel geeinigt habe. Psion werde die Markenrechte am Begriff "Netbook" zurücknehmen und nicht mehr gegen dessen Nutzung durch Dritte vorgehen. Nicht bekannt ist, ob im Rahmen der Einigung Geld geflossen ist. |
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| HP ruft Notebook-Akkus zurück |
19.05.2009 |
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203.000 Akkus, die in HP Notebooks ausgeliefert wurden, könnten laut Hersteller eine potenzielle Sicherheitsgefahr für Endverbraucher darstellen
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Hewlett-Packard ruft weltweit 203.000 Lithium-Ionen-Akkus von mehreren Notebook-Serien zurück, da sich die betroffenen Stromspeicher unter Umständen überhitzen und in Brand geraten könnten. Die Akkus werden von HP selbstverständlich kostenlos ausgetauscht.
Unter Eingabe der Seriennummer können Besitzer eines HP Notebooks auf der Hersteller-Webseite prüfen, ob ihr Akku von der Rückrufaktion betroffen ist. |
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| Erstes Android-Netbook vorgestellt |
29.04.2009 |
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Das Alpha 680 des chinesischen Herstellers Skytone soll innerhalb der nächsten drei Monate auf den Markt kommen und rund 250 US-Dollar kosten
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Asus, HP und Co. testen derzeit noch die Einsatzmöglichkeiten von Googles mobilem Betriebssystem Android auf ihren Netbooks. Ein chinesischer Hersteller, hierzulande noch ein unbeschriebenes Blatt, ist den Mitbewerbern da schon einen Schritt voraus. Skytone hat mit dem Alpha 680 nun das erste Android-Netbook vorgestellt. Noch müssen einige Kompatibilitätsprobleme beseitigt werden, aber schon innerhalb der nächsten drei Monate soll das Alpha 680 marktreif sein und zunächst in Asien und den USA erscheinen.
Es soll rund 250 US-Dollar (umgerechnet ca. 190 Euro) kosten und vor allem Kinder begeistern. Erwachsene dürften angesichts der selbst für ein Netbook ziemlich bescheidenen Ausstattung auch kaum Freunde mit dem Skytone Alpha 680 haben. Die ARM11-CPU mit 533 MHz kommt schon seit gut sieben Jahren in Handys zum Einsatz, ist aber auch energieeffizienter und günstiger als die Intel-Atom-CPUs, die üblicherweise in Netbooks stecken. Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 128 MByte und ist auf 256 MByte erweiterbar. Das kleine 7-Zoll-Display (800 x480 Pixel) ist drehbar und lässt sich – wie das 8,9-Zoll-Display des kommenden Eee-PC T91 – auf die Tastatur umklappen. Die restliche Ausstattung umfasst einen 1 GByte großen Flash-Speicher (erweiterbar auf maximal 4 GByte), zwei USB-Ports, einen Kartenleser sowie Kopfhörer-Buchsen. Ins Netz kommt man per WLAN, Ethernet oder GPRS bzw. EDGE.
Für Android muss die Ausstattung nicht leistungsstärker sein, immerhin wurde das mobile Betriebssystem ursprünglich für Mobiltelefone entwickelt. Trotzdem stellt das Skytone Alpha 680 kaum ernst zunehmende Konkurrenz für aktuelle Netbooks mit Windows XP dar. So bleibt vorerst abzuwarten, wie sich die Android-Netbooks anderer Hersteller präsentieren werden.
Bildquelle: Skytone |
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| Grün, grüner, Epson |
23.04.2009 |
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Mit dem Pfand-Drucker von Epson lassen sich nicht nur Kosten sparen; der Umweltgedanke kommt ebenfalls nicht zu kurz
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Den Pfand-Drucker von Epson gibt es zwar schon etwas länger im Fachhandel, genauer gesagt seit September letzten Jahres. Aber da unsere eTest-Redaktion regelmäßig Emails erreichen, die sich um die teils unverschämt hohen Preise von Druckerpatronen drehen, wollen wir an dieser Stelle auf die Alternative von Drucker-Hersteller Epson hinweisen.
Der Epson EC-01 unterscheidet sich von herkömmlichen Tintenstrahldruckern durch seine fest installierten Tintenpatronen. Ist die Tinte verbraucht, wird keine neue Patrone gekauft, sondern der Drucker beim Händler zurückgegeben. Epson recycelt den Drucker anschließend.
Rückgabe statt Patronenwechsel, rechnet sich das? Ja, sagt Epson, und nun auch eine bekannte deutsche Verbraucherschutzorganisation. Die Tintenpatronen des EC-01 werfen deutlich mehr Druckseiten ab als herkömmliche Tintenpatronen. Epson zufolge lassen sich mit den fest installierten Patronen bis zu 8.000 Seiten bedrucken. In einem Test der Stiftung Warentest schaffte der Epson EC-01 sogar mehr als 10.000 Seiten. Je nach individuellem Verbrauch kommt der Kunde also mehrere Jahre mit dem Epson-Drucker hin, und das ohne lästigen Patronenwechsel. Die Druckgeschwindigkeit beträgt bis zu 24 Seiten pro Minute.
Auch der im Vergleich zu anderen Druckern niedrigere Stromverbrauch schont Umwelt und Geldbeutel. Bei der Rückgabe des Druckers werden dem Kunden zudem 50 Euro des Kaufpreises (rund 350 Euro) rückerstattet.
Epson hat das neuartige, ökologisch ausgelegte Drucker-Konzept bis zu Ende gedacht. Der EC-01 besteht nicht aus ökologisch schwer abbaubaren Materialien, besitzt auch keine Lackierung und wird in einem schlichten braunen Karton aus Umweltpapier verpackt.
Bildquelle: Epson |
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| Android für Netbooks |
21.04.2009 |
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Findet Googles ursprünglich für Smartphones entwickeltes Betriebssystem bald schon Einzug auf Netbooks?
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Wie dem Wall Street Journal zu entnehmen ist, ergründet PC- und Notebook-Hersteller HP die Einsatzmöglichkeiten von Googles mobilem Betriebssystem Android auf Netbooks. Auch Asus, der Pionier unter den Netbook-Herstellern, und Dell testen Android als alternatives Betriebssystem zu Windows XP und anderen Linux-Distributionen.
Das dürfte Microsoft ganz schön ins Schwitzen bringen. Immerhin vermochte es die Netbook-Revolution das eigentlich schon abgeschriebene Windows XP zu reaktivieren. Doch das auf Linux basierende Android, das zwar für Smartphones entwickelt wurde, aber auch auf Netbooks läuft, könnte das Comeback von Windows XP zu einem kurzen Intermezzo werden lassen. Schließlich kommt Android besser mit bescheidenen Hardwareressourcen zurecht und es kann von den Herstellern frei an die Bedürfnisse ihrer Netbooks angepasst werden. Zudem fallen für das Open-Source-Betriebssystem keine Lizenzgebühren an, was sich positiv auf den Endpreis auswirken dürfte. Android könnte also den Weg für noch günstigere Netbooks ebnen.
Allerdings ist noch nicht aller Tage Abend. Ob die Android-Netbooks von Asus, HP und Co. in die Serienproduktion gehen, bleibt vorerst abzuwarten.
Bildquelle: Google Inc. |
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| Axioo Deutschland erweitert den Vertrieb |
21.04.2009 |
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Neue Neon-Modelle sowie Zetta ab sofort erhältlich
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Pressemitteilung - Die Firma Axioo hat ihren Vertrieb in Berlin vor drei Monaten gestartet und arbeitet mittlerweile mit mehreren Partnern zusammen. Nun nimmt Axioo die neuen Neon-Modelle und das Zetta ins Programm, die auch direkt in den Vertrieb über die Vertriebspartner gehen. Am 9. und 10. Mai ist Axioo mit den aktuellen Modellen auf den Berliner Computertagen (ComBär). Dort können die Besucher die Axioo-Notebooks direkt vom Hersteller erwerben und mehr über die Firma erfahren.
Das Zetta ist mit einem 14.1" WXGA TFT LCD Display, einem Intel Core 2 Duo Prozessor P8600 und einem Intel Chipsatz ausgestattet und verfügt über eine nVIDIA GeForce 9300M GS Grafikkarte. Außerdem ist eine 2-Megapixel-Kamera integriert und Windows Vista Professionell vorinstalliert.
Die neuen Modelle der Neon-Reihe MNC und MLC verfügen gegenüber ihren Vorgänger-Modellen über einen verbesserten Prozessor T6400 und können mit einem vorinstallierten Vista-Betriebssystem ausgeliefert werden.
Bildquelle: Axioo |
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| Windows 7 mit Downgrade-Option |
08.04.2009 |
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Käufer eines neuen Computers mit dem für 2010 erwarteten Windows 7 sollen eine Downgrade-Option auf Windows XP und Vista erhalten
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Microsoft hat Berichte bestätigt, wonach allen Herstellern von PCs, die ihre künftigen Geräte zusammen mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 als OEM-Version verkaufen, eine Downgrade-Option auf Windows XP und Vista zur Verfügung gestellt wird. Ob alle Hersteller diese Möglichkeit auch an ihre Kunden weiterreichen werden, ist derzeit noch unklar.
Die Downgrade-Option auf Windows XP ist vor allem für Unternehmen interessant, die derzeit noch ältere Betriebssysteme einsetzen. Beim Wechsel auf Windows 7 könnten für diese Unternehmen erhebliche Zusatzkosten entstehen, da unter Umständen gewisse Programme für den professionellen Bereich auf dem neuen Microsoft-Betriebssystem nicht ohne weiteres funktionieren und aktualisiert werden müssten. Ein Wechsel von Windows Vista auf Windows 7 ist weniger problematisch. Die meisten Programme, die unter Vista laufen, dürften auch auf dem für 2010 erwarteten Nachfolger funktionieren. |
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| Neue Logos für Intel-CPUs |
08.04.2009 |
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Prozessorhersteller Intel führt neue Logos für seine CPU-Serien ein und unterteilt sie ab sofort in Klassen von bis zu fünf Sternen
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Zum Quartalsstart am 1. April 2009 bestätigten sich nun die seit Ende Februar kursierende Gerüchte: Intel hat die Logos für seine Desktop- und Mobilprozessoren überarbeitet und außerdem ein vereinfachtes Bewertungssystem in Form von Sternen eingeführt.
Abgesehen von den Itanium- und Xeon-Logos werden sämtliche Logos durch neue ersetzt. Die neuen CPU-Logos sind rechteckig gehalten, die Ecken sind Intel-typisch abgerundet. In der oberen rechten Ecke wird die Struktur der jeweiligen CPU vereinfacht dargestellt.
Ein neues Bewertungssystem soll zudem für mehr Durchblick sorgen. Intel teilt die Leistungsfähigkeit seiner CPUs fortan nach Sternen ein. Auf der Webseite des Herstellers gibt es eine entsprechende Übersicht (s. Abb.). Allerdings bekommt der Kunde nicht notwendigerweise den schnellsten Prozessor, wenn er sich allein nach dem Sternesystem richtet, wie u.a. golem anmerkt.

Bildquelle: Intel |
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