Panasonic hat ein Notebook entwickelt, das selbst James Bond, Indiana Jones und Co. beeindrucken würde. Das Toughbook CF-30 macht seinem Namen alle Ehre und gibt auch in extremen Situationen nicht den Geist auf. Das hat das Wirtschaftsmagazin Forbes nun auf recht ungewöhnliche Art und Weise überprüft.
Einfach mehrmals mit dem Auto drüberfahren schien den Forbes-Redakteuren zu langweilig. Solch einem Härtetest müssen sich Toughbooks aller Hersteller regelmäßig aussetzen – und meist kommen sie auch ungeschoren davon. Doch die Redakteure des Wirtschaftsmagazins hatten anderes im Sinne und warfen das Panasonic Toughbook CF-30 kurzerhand einem ausgewachsenen Tiger und einer tonnenschweren Elefantendame vor.
Das erstaunliche Ergebnis: Weder Großkatze noch Dickhäuter konnten dem Toughbook etwas anhaben. Auch wenn Tiger "Nalin", heimisch in einem kalifornischen Zoo, dem robusten Gerät fünf Tasten abkaute, klappte das Tippen anschließend immer noch problemlos (Tierfreunde müssen nicht besorgt sein: Pfleger achteten darauf, dass "Nalin" keine der abgebissenen Tasten verschluckte). Elefantendame "Liz" zögerte nicht lange und versuchte das Panasonic CF-30 buchstäblich in Grund und Boden zu trampeln. Zwar sprang dabei die Festplatte aus der Halterung, aber nachdem sie die Tester wieder eingebaut hatten, fuhr das Betriebssystem ohne Murren hoch.
Was Zootiere nicht zu zerstören vermochten, versuchten die "Jungen Wilden" von Forbes anschließend auf einem Schießplatz außer Gefecht zu setzen. Zunächst erfolglos: Trotzdem sie das Display mit Kaliber .22 durchlöcherten, war es noch einsatzbereit. Erst nachdem das Panasonic Toughbook CF-30 mit Kaliber .45 ACP sowie der Standardmunition einer Schrotflinte beschossen wurde, war es nicht mehr zu gebrauchen.
Den extremen Härtetest in aller Ausführlichkeit (inkl. Fotos und Video) gibt es hier.