Intel 320 Series 300GB Test
Solid State Disks, oder kurz SSDs, arbeiten anders als herkömmliche Festplatten nicht mit einem magnetischen Speicher, sondern setzen auf Flash-Speicher, der auch bei USB-Sticks und Speicherkarten für Kameras und co eingesetzt wird. Dies macht SSD im Vergleich zu HHD (Hard Disk Drive = Festplatte) sehr unanfällig für Störungen, zudem arbeiten sie völlig geräuschfrei. Da sich kein mechanischer Lesekopf über das Medium bewegen muss, sind die Zugriffszeiten sehr niedrig. Der Nachteil ist, dass das Preisniveau sehr hoch ist und es SSDs vorerst nur in kleinen Größen gibt. Daher ist es kaum möglich, sich eine große Speicherbibliothek aus SSDs anzulegen. Für die Partition, auf der das Betriebssystem installiert ist, bieten sich SSDs aber geradezu an.
Tests ohne Auszeichnung
![]() Ausgabe 12/2011 |
Zitat: Die meisten PCs verwenden noch eine ältere SATA-Schnittstelle und reizen die möglichen seriellen Datenraten der Platten gar nicht aus. Wichtiger ist deshalb ein hohes Tempo bei zufälligen Datenzugriffen. Genau darin liegt die Stärke von Intels SSD 320 Series.
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![]() Ausgabe 11/2011 |
Zitat: Falls Sie noch einen PC ohne SATA III-Schnittstelle besitzen, bietet die Intel Series 320 so viel Leistung, wie Sie bekommen können - und fast 300 MB/s bei 0.1 Millisekunden Zugriffszeit sind wirklich schnell. Zukunftssicherer ist allerdings der Kauf einer SSD mit SATA III-Schnittstelle, die Intel in Form der 510-Serie ebenfalls im Angebot hat.
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Testalarm
Meinungen
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