Acer Ferrari 1100 Test

Produktbild - Acer Ferrari 1100

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  • Bildschirmdiagonale: 12.1 Zoll |
  • Display Auflösung: 1280x800 Pixel |
  • Prozessor Hersteller: AMD |
  • Prozessor Familie: Turion 64 X2 |
  • Prozessor Modell: TL-66 |
  • Prozessortakt: 2.3 GHz |
  • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB |
  • Arbeitsspeichertakt: 667 MHz |
  • Festplattenspeicher: 250 GB |
  • Grafikchip Hersteller: Ati |
  • Grafikchip Familie: Radeon |
  • Grafikchip Modell: X1270 |
  • virtueller Grafikspeicher: 256 MB |
  • Betriebssystem: Microsoft Windows Vista Business |
  • Gewicht: 2.0 kg |
  • Akkulaufzeit (max.): 1.5 Stunden |
  • DVD-Brenner |
  • Speicherkarten-Slot |
  • Wireless LAN |
  • Wireless LAN: a/b/g Standard |
  • Bluetooth |

2x

Tests gesamt: 3
Auszeichnungen: 2
Gelistet seit: 05/2008
Letzter Test: 07/2008

Notebooks – oder Laptops – werden immer erschwinglicher und sind im Business- und Privatbereich zur ernsthaften Alternative zum Desktop-PC geworden. Relativ wenige Hersteller bringen dabei eine kaum mehr überschaubare Anzahl von Marken heraus – und die Typen wechseln in immer rascherer Abfolge. In der Kategorie "Notebooks" stellen wir Ihnen alle wesentlichen Modelle und ihre Testergebnisse vor. Dabei haben wir die Modelle nach Größe sortiert – vom Notebook übers Subnotebook bis hin zum Netbook. Etwas aus dem Rahmen fallen die Tablet PCs, die oberflächlich fast nur aus einem Touchscreen bestehen.

Tests mit Auszeichnung

Kein Logo
Ausgabe 5/2008

Top 10/ Platz 1

Zitat: Das Ferrari-Subnotebook konzentriert sich voll auf Power und Ausstattung. Modelle mit Stehvermögen müssen Sie woanders suchen.

  • Platz k.A.
  • Wertung 3.00

zum Test

Notebookjournal.de Befriedigend
Ausgabe 3/2008

Befriedigend

Zitat: Das Acer Ferrari 1100 setzt mehr auf Design als auf Leistung. Diese Gewichtung fällt bei normalem Office-Gebrauch nicht weiter auf, wohl aber wenn es um anspruchsvolle Anwendungen oder gar Spiele geht. Den Testern ist nicht klar, an welche Anwender sich das Acer Ferrari richtet. Durch seine geringe Größe, den Docking-Port, die shared memory Grafik und das VoIP-Telefon scheint es den Geschäftsmann ins Visier zu fassen. Für dessen Ansprüche ist es aber zu schwer und hat eine zu kurze Akkulaufzeit. Zudem stellt sich die Frage, ob ein Geschäftsmann seine Seriösität durch Kohlefaser und Ferrari-Emblem unterstützen will. Für expressive Naturen dürfte es sich aber eignen. Zum Spielen im Kleinbildformat ist das Notebook absolut untauglich. Darüber gibt es keine Diskussion. Aufgrund der ATI Radeon X1270 steigen selbst ältere Spiele aus. Zwar könnte das Design diese Nutzergruppe ansprechen, die Ausstattung ist dafür aber einfach zu schlecht. Es bleibt also nur noch die graue Masse zwischen diesen beiden Extremen und für die ist das Acer Ferrari mit seinen 1700 Euro eindeutig zu teuer. Um den Preis etwas attraktiver gestalten zu können, hätte Acer nicht viel tun müssen. 3 GByte Arbeitsspeicher hätten völlig ausgereicht. Damit hätte auch eine 32bit Version von Windows Vista gut zusammen gearbeitet.

  • Platz k.A.
  • Wertung 3

zum Test

Tests ohne Auszeichnung


Ausgabe 7/2008

Kein Zitat

  • Platz 7
  • Wertung 1.85
  • Beste 1.47
  • Schlechteste 1.85

zum Test

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Herstellerinformationen

Legales Windows Vista® Ultimate, AMD Turion™ 64 X2 Prozessor TL66, (2,3GHz/1MB), 12.1" WXGA Acer CrystalBrite LCD TFT Display mit LED Backlight, ATI Mobility™ Radeon® X1250 bis zu 960MB Hypermemory™, 4.096MB (2*2.048) DDR2, 250GB S-ATA HDD mit DASP, internes DVD-SuperMulti Double Layer, Gigabit LAN, WLAN 802.11n/b/g, Bluetooth, Acer VGA OrbiCam, VoIP Telefon, optische Bluetooth Mouse, EasyDock II / II+ Anschluss