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Bildschirmdiagonale: 15.6 Zoll | Display Auflösung: 1920x1080 Pixel | Prozessor Hersteller: Intel | Prozessor Familie: Core i7 | Prozessor Modell: 720QM | Prozessortakt: 1.6 GHz | Arbeitsspeicher (RAM) : 4 GB | Arbeitsspeichertakt: 1066 MHz | Festplattenspeicher: 250 GB | Grafikchip Hersteller: Nvidia | Grafikchip Familie: GeForce | Grafikchip Modell: GTX 260M | Grafikchip DirectX Generation: 10.0 | realer Grafikspeicher: 1024 MB | Mainboard Chipsatz: Intel PM55 | Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Home Premium | Gewicht: 3.3 kg | Akkulaufzeit (max.): 1.33 Stunden | DVD -Brenner | Speicherkarten-Slot | Wireless LAN | Wireless LAN a/b/g/n Standard | Webcam | Display 3D-fähig: Shutter
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| Statistik |
Auswertung der Testberichte |
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| Gelistet seit: |
02/2010 |
| Letzter Test: |
08/2010 |
| Anzahl Tests: |
4 |
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Im Test: Notebooks, Subnotebooks und mehr
Notebooks - oder Laptops - werden immer erschwinglicher und sind jedenfalls im Privatgebrauch zur ernsthaften Alternative zum Desktop geworden. Relativ wenige Hersteller bringen dabei eine kaum mehr überschaubare Anzahl von Marken heraus - und die Typen wechseln in immer rascherer Abfolge. In der Kategorie "Notebooks" stellen wir Ihnen alle wesentlichen Modelle und ihre Testergebnisse vor.
Dabei haben wir die Modelle nach Größe sortiert - vom Notebook über das Subnotebook, das in der Regel unter 2kg wiegt, bis hin zu den UMPCs ( Ultra Mobile Personal Computer) - "ultraneu", noch kleiner, noch funktionstüchtiger und - vielleicht - der Markt der Zukunft. Etwas aus dem Rahmen fallen die Tablet PCs - ein wirklicher elektronischer Notizblock samt Stift aber ohne multimediale Komponente. |
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Auszeichnung |
Platz |
Wertung |
beste Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
Testdetails |
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Keine Auszeichnung
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k.A. |
2 |
1 |
8/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Die 3D-Leistung reicht nicht für Grafikbomben wie Crysis, aber für weniger Hardware-intensive Spiele ist das Asus Notebook eine gute Wahl."
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Keine Auszeichnung
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k.A. |
4.00 |
5 |
6/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Wer mit seinem Notebook anspruchsvolle Spiele in 3D erleben will, der kommt um das Asus G51J nicht herum."
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Keine Auszeichnung
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3 |
3.12 |
1.00 |
4/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Unter den getesteten Notebooks ist das Asus-Modell auf 3D-Blu-Ray vorbereitet."
Anmerkung zum Test:
Im Test wurde ausschließlich der 3D-Effekt des Displays bewertet.
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k.A. |
1 |
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1/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Ist erstmal der anfängliche "WOW Effekt" verflogen, verliert man schnell den Reiz an der 3D Technik. Es gibt noch zu viele Nachteile bzw. Kinderkrankheiten. So hapert es an der Unterstützung von Spielen. In einigen müssen Effekte wie Schatten oder Bewegungsschärfe deaktiviert werden. Wodurch die Games an Atmosphäre verlieren.
Den Spielspaß kann die 3D-Funktion durchaus steigern. Allerdings geht das oft Hand in Hand mit einer schlechteren Spielbarkeit (bspw. Performance, Zielgenauigkeit). Besonders bei Ego-Shootern wird das deutlich. Gelegenheitsspielern macht das sicherlich wenig aus, doch Hardcorezocker werden entnervt aufgeben.
Dazu kommt auf dem 40cm (Bilddiagonale) kleinen Display einfach keine richtige 3D-Atmosphäre rüber. Oft ertappt man sich dabei, wie man versucht mit aufgesetzter Brille nahezu in das Display hinein zu kriechen um den 3D-Effekt besser wahrzunehmen.
Des weiteren sinkt im 3D Modus die Helligkeit. Bei Spielen lässt sich das in den jeweiligen Grafikeinstellungen noch ausgleichen. Doch Filme werden teils zu dunkel wiedergegeben. Hier reicht die Helligkeit des Displays von 195 cd/m² im Durchschnitt einfach nicht aus.
Immerhin ist das Display im G51J eine Klasse besser als beim baugleichen G60J – heller und kontraststärker. Aber immer noch nicht überzeugend.
Ansonsten sind Asus G51 und G60 absolut gleich. Beide bieten exakt die gleiche Leistung und erreichen dieselben Ergebnisse bei der Ergonomie, Verarbeitung und Mobilität.
Aufgrund des besseren Displays erzielt das G51 aber mehr Gesamtpunkte und reiht sich damit vor dem G60 auf Platz 4 unserer TOP10 der Gaming-Notebooks ein.
Auch der Mehrpreis des G51 ist fair. Bedenkt man, was 3D Vision im Desktop-Bereich kostet – 120 Hz TFT 300 Euro + Vision Kit 120 Euro + starke Nvidia Grafikkarte. 3D Vision ist sicherlich kein muss, aber einen Blick Wert."
Anmerkung zum Test:
Testkonfiguration: Asus G51J-IX097V
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