Asus G71V Test

Produktbild - Asus G71V

Preis: suchen

  • Bildschirmdiagonale: 17 Zoll |
  • Display Auflösung: 1920x1200 Pixel |
  • Prozessor Hersteller: Intel |
  • Prozessor Familie: Core 2 Duo |
  • Prozessor Modell: T9400 |
  • Prozessortakt: 2.53 GHz |
  • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB |
  • Arbeitsspeichertakt: 1066 MHz |
  • Festplattenspeicher: 500 GB |
  • Grafikchip Hersteller: Nvidia |
  • Grafikchip Familie: GeForce |
  • Grafikchip Modell: 9600M GT |
  • Grafikchip DirectX Generation: 10.0 |
  • realer Grafikspeicher: 512 MB |
  • virtueller Grafikspeicher: 768 MB |
  • Mainboard Chipsatz: Intel PM45 |
  • Betriebssystem: Microsoft Windows Vista Home Premium |
  • Gewicht: 4.2 kg |
  • Akkulaufzeit (max.): 2.5 Stunden |
  • DVD-Brenner |
  • Speicherkarten-Slot |
  • Wireless LAN |
  • Wireless LAN: a/b/g/n Standard |
  • Bluetooth |
  • Webcam |

3x

Tests gesamt: 4
Auszeichnungen: 3
Gelistet seit: 10/2008
Letzter Test: 08/2009

Auswertung der Testberichte

Das Asus G71V schlägt im Notebook Test ein wie eine Bombe. Dabei ist das Asus Gerät kaum noch als Notebook zu bezeichnen. Nicht nur, dass die Leistung eher an einen Desktop-PC erinnert. Dafür sorgen GeForce 9700M-GT Grafikkarte und Dual Core Prozessor. Das Asus G71V weist auch noch einige Features auf, die weit origineller sind. Eine eingebaute Übertaktungsfunktion lässt sich hinzuschalten, die die Leistung noch einmal steigert bzw. steigern soll. Denn reibungslos funktioniert dieses Feature nicht. Das Notebook wird in dem sogenannten Turbomodus instabil und stürzt öfters ab. Nicht nur originell, sondern auch funktionstüchtig ist dagegen die Beleuchtung des aufwendig designten Gehäuses. Sie sorgt garantiert für offene Münder.

Abgesehen von diesem Schnickschnack überzeugt das Asus Notebook aber auch mit harten Fakten. Neben der Grafikleistung brilliert auch die Soundleistung. Sowohl Soundkarte als auch Lautsprecher überzeugen. Die Akkulaufzeit ist für ein reinrassiges Spielenotebook erstaunlich gut. Die Verarbeitung ist hochwertig und die Wärmeentwicklung nicht größer als bei einem Gameboy. Dies wird jedoch doch laut rotierende Lüfter erreicht, die den Spaß am Gerät merklich trüben. Da hilft nur, den vorzüglichen Sound eine Nuance lauter zu drehen.

Das Display des Asus G71V ist von durchwachsener Qualität. Die Kontrastwerte sind sehr gut. Dafür könnte die Ausleuchtung besser sein. Die Auflösung dringt immerhin in Full-HD-Gefilde vor. Dies kann man aber zumindest bei Spielen nicht voll ausnutzen. Dafür reicht die Leistung - wenig überraschend bei einem Notebook - dann doch nicht. Da ein Blu-ray-Laufwerk fehlt, wird die Auflösung auch bei Filmen nicht voll ausgenutzt. Trotz des großen Umfangs und hohen Gewichts ist das Design sportlich elegant.

Bei dem niedrigen Preis und der tollen Leistung ist das fehlende Blu-ray-Laufwerk aber keine Ausstattungsschwäche, sondern für dieses Preissegment angemessen. Wer auf dieses Medium nicht verzichten möchte, muss entweder viel tiefer in die Tasche greifen oder deutliche Abstriche in anderen Bereichen machen. Das Preis-/Leistungsverhältnis vom Asus G71V überzeugt jedenfalls vollkommen.

Tests mit Auszeichnung

Kein Logo
Ausgabe 8/2009

Top-Produkt

Zitat: Eine gute Wahl als stationäre Spielekiste, für den mobilen Einsatz zu schwer.

  • Platz 2
  • Wertung 1.52

zum Test

Kein Logo
Ausgabe 3/2009

Empfehlung Tempo

Zitat: Sehr schnelles Noteobok, deesen Ausstattung kaum zu toppen ist. Für Spieler wäre eine leistungsfähigere 3D-Karte besser gewesen als die Quad-Core-CPU.

  • Platz k.A.
  • Wertung 3.00

zum Test

Notebookjournal.de Sehr Gut
Ausgabe 10/2008

Sehr Gut

Zitat: Der User stöpselt das G71V von den externen Gerätschaften wie TFT oder 5.1 Anlage ab. Schnappt sich das Spielinstrument, wie Gamermaus. Verstaut alles in den hochwertigen Gaming-Rucksack und macht sich los zur nächsten LAN-Session. Bei Bedarf kann sich unterwegs etwas warm gespielt werden – Akkulaufzeit 175 Minuten. Angekommen gehören die Blicke nur noch ihm - dank auffälligem Design und Licht-Show. Das erste Spiel zum Warmmachen wird gestartet. Eine Partie Race Driver GRID steht an. Mit einem leichten Grinsen begutachtet man den flüssigen Lauf des hohen Detailgrades und erfreut sich an der Farbbrillianz des Displays – 617:1 bei maximaler Helligkeit. So oder ähnlich könnte ein Abend im Leben des G71V aussehen. Es gibt wirklich wenig auszusetzen an dem eSport gebrandeten Gamer. Größter Kritikpunkt ist der nicht funktionierenden Übertaktungsmodus. Er führt immer wieder zu Abstürzen und Blue-Screens. Das kann zum Glück vertröstet werden, denn mit dem Intel Core 2 Duo T9400 Prozessor bekommen User auch ohne Übertaktung genügend Leistung für Anwendungen – 739 PassMark Punkte . Problemlos lassen sich die meisten Spiele flüssig und in einem hohen Detailgrad spielen – 6.739 3DMark06 Punkte. Dafür sorgt die Nvidia GeForce 9700M-GT Grafikkarte. Für eine flüssige und detailreiche Darstellung unter Full-HD (1920x1080 Pixel) ist sie aber zu schwach. Hier müssen Interessenten zu Notebooks greifen, die eine Nvidia GeForce 9800M-Grafikkarte ihr Eigen nennen. Hervorzuheben sind noch die geringe Wärmeentwicklung, der Klang des Altec Lansing-Lautsprechersystems und die gelungene Verarbeitung. Hinzu kommt der mehr als faire Preis von knapp 1.400 Euro.

Anmerkung zum Test: Testkonfiguration: Asus G71V-7T044C

  • Platz k.A.
  • Wertung 1

zum Test

Tests ohne Auszeichnung


Ausgabe 1/2009

Zitat: Was für eine Power! Dass Notebooks mal problemlos den heißesten Game-Desktops Konkurrenz machen, Asus G71V beweist es.

  • Platz 2
  • Wertung 440.00
  • Beste 445
  • Schlechteste 390

zum Test

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