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Bildschirmdiagonale: 13.3 Zoll | Display Auflösung: 1366x768 Pixel | Prozessor Hersteller: Intel | Prozessor Familie: Core 2 Duo | Prozessor Modell: SU7300 | Prozessortakt: 1.3 GHz | Arbeitsspeicher (RAM) : 4 GB | Arbeitsspeichertakt: 1066 MHz | Festplattenspeicher: 250 GB | Grafikchip Hersteller: Intel | Grafikchip Familie: GMA | Grafikchip Modell: 4500MHD | Grafikchip DirectX Generation: 10.0 | virtueller Grafikspeicher: 348 MB | Mainboard Chipsatz: Intel GS45 | Betriebssystem: Microsoft Windows Vista Home Premium | Gewicht: 1.5 kg | Akkulaufzeit (max.): 16.67 Stunden | Speicherkarten-Slot | Wireless LAN | Wireless LAN a/b/g/n Standard | Webcam
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| Statistik |
Auswertung der Testberichte |
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| Gelistet seit: |
10/2009 |
| Letzter Test: |
03/2010 |
| Anzahl Tests: |
4 |
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Das Asus UL30A überzeugt im Notebook Test und zeigt deutlich, wie sehr die Grenzen zwischen Notebooks und Netbooks verschwimmen. Das UL30A hat wie die meisten Netbooks kein DVD-Laufwerk, ist aber mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale etwas größer. Auch die Leistung entspricht dank des Core 2 Prozessors einem ausgewachsenen Notebook, auch wenn es dem Vergleich mit teureren Vertretern nicht standhalten können. Der Prozessor entstammt zwar der vorletzten Generation, aber hat nur einen Kern. Die Grafikkarte ist für richtige Spiele nicht geeignet. Dafür ermöglicht die stromparende Architektur eine sehr gute Akkulaufzeit.
Dafür bietet das Asus UL30A eine sehr gute Akkulaufzeit, die auf Netbook-Niveau ist. Die Tastatur bedient sich wiederum im Notebookbereich und ist dementsprechend hochwertig. Sie hat einen guten Anschlag und ist voll businesstauglich. Man bekommt zurecht den Eindruck, dass Asus das beste aus beiden Welten in einem Gerät kombiniert. Der Preis liegt nur knapp über dem Netbook-Niveau. Pfiffig ist das Touchpad, das eine Multitouch-Bedienung erlaubt. Das ganze verpackt Asus in ein schickes Äußeres.
Die einzige, echte Schwachstelle des Geräts ist der klapprige Displayrahmen, der mit der ansosnten robusten Verarbeitung nicht mithalten kann. Wer das verschmerzen kann, erhält ein sehr günstiges Gerät mit sehr guter Ergonomie und ausreichender Leistung. |
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Auszeichnung |
Platz |
Wertung |
beste Wertung |
Ausgabe |
Quelle |
Testdetails |
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Bestenliste Platz 1
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k.A. |
2.10 |
1.0 |
3/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Schick, leicht, leise - und mit einer enormen Akkulaufzeit: Das UL30 ist das ideale Unterwegs-Notebook. Außerdem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, obwohl Display und Tastatur nicht top sind."
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Keine Auszeichnung
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k.A. |
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2/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Für den vergleichsweise günstigen Preis muss der Anwender jedoch Abstriche bei Monitor und Touchpad in Kauf nehmen. Auch bei den Schnittstellen spart der Hersteller - eSata und Bluetooth gehören bei vielen Geräten dieser Preisklasse zum Standard. Die restliche Hardwareausstattung geht hingegen voll in Ordnung."
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sehr gut
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k.A. |
1 |
1 |
1/2010 |
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Zitat aus der Quelle: "Mit dem UL30A hat Asus ein besonders kompaktes Notebook im Angebot, das mit langen Akkulaufzeiten und durchaus ansprechenden Systemleistungen insbeosndeer bei Office- und Internetanwendungen überzeugt."
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k.A. |
1 |
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10/2009 |
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Zitat aus der Quelle: "Mit dem UL30A hat Asus die guten Eigenschaften von Netbooks mit einem großen Display und mit viel mehr Leistung verknüpft. Der 13-Zoller besticht durch einen hohen Grad an Mobilität und ist zudem mit einer Tastatur in Normalgröße und einem starken Prozessor alltagstauglich.
Die enorme Idle-Akkulaufzeit von knapp 17 Stunden ist schon für sich ein Novum. Realistisch sind 6,5 bis 7,5 Stunden beim Surfen, Schreiben und Mailen.
Neben der langen Laufzeit bietet der Intel Core 2 Duo SU7300 genügend Leistung für flüssiges Arbeiten und Entertainment. Auch die sehr schnelle Hitachi-Festplatte sorgt für kurze Wartezeiten.
An der Verarbeitung haben wir einiges zu bemängeln. Zwar ist das Chassis stabil, aber der Displaydeckel ist zu lasch. Risikobehaftete Stellen sind die beiden oberen Ecken und die Rückseite des Displays. Schon leichter Druck sorgt für leicht sichtbare Dellen.
Der Inhalt des Deckels sorgt in der Redaktion für Stirnrunzeln. Das uns unbekannte Displaypanel ist zwar angenehm hell, kann uns aber aufgrund des sehr kleinen Sichtbereichs und der mageren Kontraste nicht überzeugen.
Auch fehlen uns einige Anschlussmöglichkeiten und Ausstattungsmerkmale. So finden wir an unserem Testgerät kein eSATA, kein Bluetooth
und kein integriertes CD/DVD-Laufwerk.
Mit der großartigen Akkulaufzeit und der guten Performance hat das Asus UL30A eine Kaufempfehlung verdient. Aber aufgrund des schlechten Displays und der halbgaren Ausstattung ermahnen wir zur gründlichen Überlegung."
Anmerkung zum Test:
Testkonfiguration: Asus UL30A-QX050C
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| Meinungen anderer User |
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Herausragendes Subnotebook - 25.04.2010 - Anonym |
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Bevor ich mich für das ASUS UL30A QO228X (2GB Speicher und Windows 7 Professional) entschieden habe, überlegte ich auch den Kauf vom ASUS Eee-PC und sah mir auch das Samsung NC10 an. Bei beiden war mir der Bildschirm einfach zu klein und beim Surfen war ständiges Scrollen angesagt – nervig (allein schon beim Ausprobieren).
Mit dem UL30A ist Asus ein tolles Gerät gelungen. Die Verarbeitung wirkt edel Fingerabdrücke sind kaum auf der silberfarbenen Oberfläche zu sehen.
Die Tastatur besitzt abgesetzte Tasten und hat einen sehr guten Druckpunkt. Das Schreiben geht leicht von der Hand. Auch sind einige Tasten auffälliger gekennzeichnet, so dass sie schneller gefunden werden. Für mich ist das Touchpad noch etwas sehr gewöhnungsbedürftig, weil ich vom IBM Thinkpad mit dem roten Trackpoint umgestiegen bin (ob es gut oder schlecht funktioniert, kann ich deshalb nicht sagen).
Der Core2Duo SU7300 ist im Gegensatz zum Atom (in den beiden o.g. Netbooks verbaut) ein echter Dualcore und bringt genug Leistung für alle täglichen Arbeiten mit.
Es läuft angenehm schnell für den eingebauten Prozessor. Die Akkulaufzeit hält laut Hersteller für 12h. Das habe ich bisher nicht erreicht, aber fast 10 Stunden (Windows 7 einrichten und Updates fahren, Programme installieren, Testversionen etc. deinstallieren, Internet + Downloads) sind mehr als ich erwartet habe. Dann war der Akku leer und nach 2:50 Minuten (bei ausgeschaltetem Gerät) wieder voll. Die kompakten Maße und die 1,7kg machen es sehr mobil. Windows 7 Prof. läuft stabil und dank des guten Grafikchips auch mit Aero-Oberfläche. Der Lüfter arbeitet auch angenehm leise, eigentlich ist er fast nicht zu hören. Die eingebaute Festplatte ist in 2 Partitionen (C = OS, D = Data 160GB) unterteilt und auf einer versteckten sind noch Sicherungskopien abgelegt.
Das WLAN habe ich abgeschaltet, da wir das in unserem Haushalt nicht haben. Es ist anscheinend auch Bluetooth möglich, denn es gibt eine entsprechende Einstellung im Gerätemanager und auch ein Asus-Tool. Das konnte ich bisher wegen fehlender Gegengeräte nicht testen. Jedenfalls habe ich auch dieses erst einmal abgeschaltet. Leider klappt die genaue verbleibende Zeitanzeige nicht (5 Stunden bei 98%, aber auch 5 Stunden bei 51 %), sie wird dann immer wieder korrigiert.
Ich hatte Entscheidungs-Probleme deshalb, weil ich nirgends gelesen hatte, wie sich das Arbeiten draußen im Freien bei vollem Sonnenschein gestalten wird. Ich mag im Sommer nicht immer im Keller sitzen und arbeiten.
Am heutigen sehr sonnigen Tag habe ich auf der Terrasse gesessen und bei voll aufgedrehter Helligkeit des Monitors fast 10 Stunden (je nach Arbeitsweise) bei ausgeschaltetem WLAN das Gerät laufen gehabt. Das Display ist in meinen Augen sehr gut. Bei meinem Gerät ist es matt entspiegelt und hell genug. Als die Sonne (anfangs) von der Seite aufs Display schien, war es störend. Als ich mich jedoch so setzte, dass die Sonne direkt aufs Display schien, verschwand dieser störende Einfluss (und ich brauchte auch keine Sonnenbrille mehr). Ich musste dann jedoch die Helligkeit maximal aufdrehen, was über ein installiertes Asus-Tool supergut funktioniert. In einem normal hellen Raum ist mir der Bildschirm zu hell, da stelle ich die Bildschirmhelligkeit entsprechend herunter. Es gibt 4 voreingestellte Energiesparmodi, die noch zu testen sind.
Dann gibt es noch einen Asus Express Gate, bei dem Musik, Internet, Chat etc. nach ca. 5 Sekunden Bootzeit möglich sind, ohne das installierte Windows 7 hochfahren zu müssen. Wie lange der Akku dann hält, werde ich noch testen.
Ärgerlich empfinde ich die vorinstallierten Testversionen wie Office 2007 und ein Virenschutz, etliche Spiele und Onlinespiele. Das verzögert die Inbetriebnahme und das Wegklicken der Installationswünsche. Interessant ist auch der Versuch eines Asus-Programms, eine Sicherung brennen zu wollen, wo doch kein optisches Laufwerk vorhanden ist. Ich habe noch nicht ausprobiert, was geschieht, wenn man das startet, weil ich noch nicht alle Programme installiert habe.
Ich vergebe 5 Sterne, da es ein herausragendes Subnotebook ist!
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