Tests der Webseite Notebookjournal.de

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Onlinetests von Notebookjournal.de

Testbericht Apple MacBook Pro 13 MD313D/A

Zuletzt getestet: Apple MacBook Pro 13 MD313D/A

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur und das ausgezeichnete Touchpad machen das MacBook zu einem perfekten Gerät für produktives Arbeiten und der helle, farbenfrohe Bildschirm eignet sich für den Einsatz in dunklen wie in hellen Arbeitsumgebungen. (...) Zu guter Letzt sind Verarbeitung und Stabilität wie bei allen MacBook Pro tadellos. Wer auf der Suche nach einem verlässlichen, mobil einsetzbaren Notebook für die nächsten paar Jahre ist und die Flexibilität besitzt, sich abseits vom vertrauten Windows auf Neuland zu wagen, der ist mit dem aktuellem MacBook Pro 13 MD313D/A gut beraten.

Apple MacBook Pro 13 MD313D/A(Veröffentlicht: 5/2012)
HP Envy 14-3000eg Spectre(Veröffentlicht: 5/2012)
Sony Vaio Z23N9E/B(Veröffentlicht: 4/2012)
Acer Timeline Ultra M3-581TG-52464G52Mnkk(Veröffentlicht: 4/2012)
Sony Vaio VPC-SB4L1E/R(Veröffentlicht: 4/2012)
Sony Vaio VPCSE2S1E/S(Veröffentlicht: 4/2012)
Toshiba Portege Z830-10K(Veröffentlicht: 4/2012)
Sony Vaio VPC-SA4W9E/XI(Veröffentlicht: 4/2012)
Asus X4GSL-V2G-VX102V(Veröffentlicht: 4/2012)
Samsung 530U3B-A01(Veröffentlicht: 4/2012)
Samsung Serie 3 300E5A A02(Veröffentlicht: 4/2012)
Apple iPad 3(Veröffentlicht: 3/2012)
Samsung Series 7 Chronos NP700Z3A-S01(Veröffentlicht: 3/2012)
Asus Eee PC X101H(Veröffentlicht: 3/2012)
Lenovo IdeaPad Y570-M62GJGE(Veröffentlicht: 3/2012)
Samsung 400B4B-S01(Veröffentlicht: 3/2012)
Samsung Serie 4 410B2B-HZ1(Veröffentlicht: 3/2012)
MSI GT783P-i71625BLW7H(Veröffentlicht: 3/2012)
Motorola Xoom 2(Veröffentlicht: 3/2012)
Medion LifeTab P9516(Veröffentlicht: 3/2012)

Notebookjournal Test

Testbericht Toshiba Satellite Pro L670-170

Zuletzt getestet: Toshiba Satellite Pro L670-170

Toshibas Allrounder für kleine und mittelgroße Unternehmen macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Ob der 17,3-Zoller für unter 700 Euro unseren Anforderungen gerecht wird?

Toshiba Satellite Pro L670-170(Veröffentlicht: 11/2010)

Lenovo G555

Testbericht Lenovo G555

Zuletzt getestet: Lenovo G555

Das Lenovo G550 macht zwar Abstriche beim Display, kann aber dafür vollends bei der Leistung im Grafikbereich punkten.

Lenovo G555(Veröffentlicht: 11/2010)

Neuer Glanz im alten Gewand

Testbericht Toshiba Satellite P500

Zuletzt getestet: Toshiba Satellite P500

Ist das Toshiba P500-16R nach der eingangs gestellten Frage nun ein Schnäppchen? Die Antwort könnte mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet werden, wenn die schwachen Helligkeitswerte und der Kontrast des Displays nicht enttäuschen würden. Alle anderen Disziplinen bewältigt das Multimedia Talent überzeugend. Das Chassis ist solide verarbeitet und gönnt sich nur minimale Schwächen. Die Leistung ist auf hohem Niveau und wird spielend mit aktuellen Anforderungen von Windows 7 über Microsoft Office bis zur privaten Bildbearbeitung fertig. Gelegenheitsspieler finden einen verlässlichen Begleiter. Ausgezeichnet präsentiert sich die Ausstattung, wozu nicht zuletzt der Blu-Ray Brenner zählt. Die Multimedia Steuerung über die Soft-Touch Tasten und der sehr gute Klang der harman/kardon Boxen runden den Auftritt ab. Das es sich bei dem Boliden nicht um ein Mobilitätswunder handelt liegt auf der Hand. Das Gewicht von weit über 4 kg in Kombination mit der geringen Akkulaufzeit schränken den Aufenthalt abseits der Stromquelle ein. Im Emissionsbereich erweist sich das Toshiba als kühler und akustisch zurückhaltender Gefährte. Wer über die Schwächen beim Display hinwegsehen kann, sollte das P500-16R in seine engere Wahl einbeziehen. Für knapp 1000 Euro bekommt man ein ausgewogenes Multimediagerät mit sehr guter Ausstattung.

Toshiba Satellite P500(Veröffentlicht: 3/2010)

Einzeltest: Testupdate: Nvidia GTX 285M im Gamecheck

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Zuletzt getestet: Schenker mySN XMG6

Nvidia hat mit der GeForce GTX 285M den Vorsprung im mobilen High-End-Segment ausgebaut – 6.438 Punkte im 3DMark Vantage. Die Grafikkarte rechnet bis zu 6% schneller als der Vorgänger GTX 280M. In allen 3D-Tests erreichte die GTX 285M neue Bestwerte für mobile Einzel-GPUs. Damit baut auch das XMG6 von mySN den Vorsprung in unserer TOP10 der Spiele-Notebooks bis 16 Zoll aus. Doch wie lange ist die Frage. Denn wir werden bereits nächste Woche ein baugleiches Modell mit ATIs neuer Mobility Radeon HD5870 testen. Dann wird sich zeigen, ob Nvidia die mobile Performance-Krone abgeben muss. Das XMG6 bietet die beste Performance im 15 Zoll Segment, wodurch aber auch Schwächen entstehen. Die Akkulaufzeit fällt mit 53 Minuten unter Last sehr mager aus und auch die Lüfter sind im Idle-Betrieb lauter als bei Gamern von Asus oder Alienware. Dafür besitzt unser Testmodell das beste Display seiner Klasse. Eine sehr gute Ausleuchtung von 256 cd/m² im Durchschnitt und ein toller Kontrast von 624:1 bei maximaler Helligkeit. Insgesamt sichert sich das XMG6 zu Recht den Thron unserer TOP10 der Spielenotebooks (bis 16 Zoll). Preis unserer Testkonfiguration - stolze 1.905 Euro. Wer allerdings auf das Betriebssystem verzichten kann, dazu eine 5400rpm Festplatte nimmt und auch die Leistung eines Intel Core i7 720QM zu schätzen weiß, bekommt das XMG6 bereits für faire 1.594 Euro.

Schenker mySN XMG6(Veröffentlicht: 3/2010)

Einzeltest: ThinkPad Schnäppchen für Einsteiger

Testbericht Lenovo Thinkpad R500

Zuletzt getestet: Lenovo Thinkpad R500

Dank einer guten Hardware-Ausstattung und sehr guten Ergebnissen bei der Ergonomie erreicht das Lenovo ThinkPad R500 NP29VGE trotz fehlender Software eine positive Bewertung. Verdientermaßen: Denn Lenovo hat zwar in den letzten Jahren etwas bei der Verarbeitungsqualität nachgelassen. Dafür wurde aber die früher oft karge Ausstattung verbessert. Und in Sachen Ergonomie setzen die ThinkPads nach wie vor Bestmarken - einzig die Displays enttäuschen in schöner Regelmäßigkeit. Immerhin sind durch das entspiegelte Panel Arbeiten im Freien möglich. Wer also noch über eine ungenutzte Windows-Lizenz verfügt, oder aber ein freies Betriebssystem nutzen möchte, der kann mit dem Lenovo ThinkPad R500 NP29VGE ein Schnäppchen machen. Schwachpunkte unseres Testgeräts sind neben dem fehlenden Betriebssystem das mangelhafte Display und die nur einjährige Herstellergarantie.

Lenovo Thinkpad R500(Veröffentlicht: 2/2010)

Einzeltest: Überflieger Netbook von Asus

Testbericht Asus Eee PC 1005PE

Zuletzt getestet: Asus Eee PC 1005PE

Trotz einiger Mängel erreicht der Asus EeePC 1005PE einen guten Platz in unserer Netbook Top10. Verarbeitung, Ergonomie und Akkulaufzeit lassen die Punkte in die Höhe schießen. Das Chassis besitzt eine hohe Verwindungssteifigkeit und zuverlässige Scharniere. Das Touchpad entpuppt sich als guter Mausersatz und auch die Handballenauflage steht in einem guten Licht. Displayrahmen und Tastaturplatte könnten jedoch standhafter sein. Textverarbeitung, Mobile Surfing, Musik hören und Fotos anschauen. Für all diese Dinge reicht ein Atom Prozessor der aktuellen Generation vollkommen aus. Hardwarelastige Aufgaben wie Videoschnitt und andere Rendering-Arbeiten sollte man jedoch auf performanteren Systemen ausführen. Das verbaute TFT-Panel gibt sich zweideutig. Die Helligkeit fällt mit 120 cd/m² vergleichsweise gering aus. Dank der matten Anzeige ist die Ausleuchtung aber ausreichend. Dafür glänzt das Netbook mit einem sehr hohen Kontrastwert von 881:1. Für 299 Euro dürfen sich Interessenten über ein zuverlässiges, ausdauerndes und gut verarbeitetes Netbook freuen. Preis-Leistungs-Verhältnis – Sehr gut. Asus EeePC 1005PE ist bei Online-Shops wie Amazon und Notebooksbilliger.de ist das Netbook ab 299 Euro gelistet.

Asus Eee PC 1005PE(Veröffentlicht: 2/2010)

Einzeltest: Pine Trail Update im Dell Mini

Testbericht Dell Inspiron Mini 1012

Zuletzt getestet: Dell Inspiron Mini 1012

Der Netbook-Markt ist hart umkämpft. Die kleinen Gehäuse vereiteln Experimente der Hersteller, weshalb ein Netbook wie das Andere scheint. Dell versucht mit dem Inspiron Mini 10 aus der Masse hervorzustechen. Features wie A-GPS, TV-Tuner und HD-Ready-Display sollen dazu verhelfen. Wann die aufpreispflichtigen Extras bestellbar sind, ist noch offen. Unser Testgerät kam in der Basisausstattung in die Redaktion. Einziges Extra ist die weiße Farbe, welche mit 49 Euro zu Buche schlägt. Der Gesamtpreis des Testgerätes liegt somit bei 348 Euro. Dafür ist das Netbook mit langer Akkulaufzeit und guter Tastatur gesegnet. Die Leistungswerte siedeln sich im Netbook-Mittelmaß an, was sich in naher Zukunft ändern sollte. Denn ein optionaler Grafikchip von Broadcom soll HD-Videos auf dem Mini ruckelfrei darstellen können. Der lüfterlose Mini ist praktisch nicht zu hören. Einzige Geräuschquelle ist die Festplatte. Doch um das Rauschen der HDD wahrnehmen zu können müssen wir unsere Ohren direkt an die Unterseite des Inspirons halten. Weniger Positives können wir über die Leistungswerte der Samsung-Festplatte berichten. Neben dem Intel Atom N450 ist die 160 GByte-HDD als Ursache für die subjektiv schlechte Leistung unter Windows 7 Starter verantwortlich. Schon bei geringen Anforderungen müssen Nutzer einiges an Wartezeit einplanen. Für 299 Euro in der Basisaussattung (Farbe: Schwarz) ist das Dell Inspiron Mini 10 kein Schnäppchen. Die magere Ausstattung unseres Testgerätes und die schwache Leistung ohne Broadcom-Grafikchip verhindern dem Mini 10 den Einstieg in unsere Top10 der Netbooks. Mit HDMI, TV-Tuner, UMTS und schnellerer Festplatte hätte es dieses Ziel erreichen können.

Dell Inspiron Mini 1012(Veröffentlicht: 2/2010)

Einzeltest: Netbook mit Grafik-Power

Testbericht HP Compaq Mini 311c

Zuletzt getestet: HP Compaq Mini 311c

Der HP Compaq Mini 311 ist mit einer Nvidia Geforce 9400M Grafik ausgerüstet. Die sitzt im Chipsatz und beschleunigt HPs 11.6-Zoller zu einem Power-Netbook. Wer seinen Mini als Videoplayer einsetzen will (720p und 1080p Dekodierung), der kommt aktuell nicht um Nvidia Ion herum. Die alte wie die neue Netbook-Generation (Pine Trail) besitzt keine integrierte HD Beschleunigung. Auch Software, wie einige Videoschnitt Programm oder Adobe Photoshop CS2, profitiert von der Rechenpower der Grafik. Die Tester warnen jedoch vor übertriebenen Hoffnungen. Das Compaq Mini 311 bleibt in Sachen Systemperformance ein Netbook und Windows 7 zeigt sich beim gleichzeitig laufenden Programmen schnell überfordert. Wer Notebook-Leistung sucht, der wird bei HPs 11.6-Zoller nicht fündig. Positiv können die Tester die gute Verarbeitung des Compaq Mini 311 hervorheben. Das Gehäuse ist ausreichend stabil und leicht. Die Eingaben besitzen ein gutes Feedback und das Layout der Tastatur ist nahezu perfekt. Die Scharniere halten das Displaypanel stramm aber ruckelfrei in Position. Schwachpunkt des Mini 311 ist die geringe Akkulaufzeit von knapp vier Stunden im Betrieb unter Belastung (Battery Eater Classic, CPU-Last). Hier sind die neuen Pine Trail Netbooks mit ihrer im Prozessor integrierten aber sehr schwachen Intel GMA3150-Grafikkarte deutlich besser. Bis zu acht Stunden im gleichen Test-Szenario sind auf der neuen Atom-Plattform möglich.

HP Compaq Mini 311c(Veröffentlicht: 1/2010)

Einzeltest: Mobiles Gaming in 3D

Testbericht Asus G51J

Zuletzt getestet: Asus G51J

Ist erstmal der anfängliche "WOW Effekt" verflogen, verliert man schnell den Reiz an der 3D Technik. Es gibt noch zu viele Nachteile bzw. Kinderkrankheiten. So hapert es an der Unterstützung von Spielen. In einigen müssen Effekte wie Schatten oder Bewegungsschärfe deaktiviert werden. Wodurch die Games an Atmosphäre verlieren. Den Spielspaß kann die 3D-Funktion durchaus steigern. Allerdings geht das oft Hand in Hand mit einer schlechteren Spielbarkeit (bspw. Performance, Zielgenauigkeit). Besonders bei Ego-Shootern wird das deutlich. Gelegenheitsspielern macht das sicherlich wenig aus, doch Hardcorezocker werden entnervt aufgeben. Dazu kommt auf dem 40cm (Bilddiagonale) kleinen Display einfach keine richtige 3D-Atmosphäre rüber. Oft ertappt man sich dabei, wie man versucht mit aufgesetzter Brille nahezu in das Display hinein zu kriechen um den 3D-Effekt besser wahrzunehmen. Des weiteren sinkt im 3D Modus die Helligkeit. Bei Spielen lässt sich das in den jeweiligen Grafikeinstellungen noch ausgleichen. Doch Filme werden teils zu dunkel wiedergegeben. Hier reicht die Helligkeit des Displays von 195 cd/m² im Durchschnitt einfach nicht aus. Immerhin ist das Display im G51J eine Klasse besser als beim baugleichen G60J – heller und kontraststärker. Aber immer noch nicht überzeugend. Ansonsten sind Asus G51 und G60 absolut gleich. Beide bieten exakt die gleiche Leistung und erreichen dieselben Ergebnisse bei der Ergonomie, Verarbeitung und Mobilität. Aufgrund des besseren Displays erzielt das G51 aber mehr Gesamtpunkte und reiht sich damit vor dem G60 auf Platz 4 unserer TOP10 der Gaming-Notebooks ein. Auch der Mehrpreis des G51 ist fair. Bedenkt man, was 3D Vision im Desktop-Bereich kostet – 120 Hz TFT 300 Euro + Vision Kit 120 Euro + starke Nvidia Grafikkarte. 3D Vision ist sicherlich kein muss, aber einen Blick Wert.

Asus G51J(Veröffentlicht: 1/2010)